Die Nixen Songtext
von Die Irrlichter
Die Nixen Songtext
Am einsamen Strande plätschert die Flut
Der Mond er ist aufgegangen
Auf weißer Düne der Ritter ruht
Von bunten Träumen befangen
Auf weißer Düne der Ritter ruht
Von bunten Träumen befangen
Die schönen Nixen im Schleiergewand
Entsteigen der Meerestiefe
Sie nahen sich leise dem jungen Fant
Sie glaubten wahrhaftig er schliefe
Sie nahen sich leise dem jungen Fant
Sie glaubten wahrhaftig er schliefe
Die eine betastet mit Neugier
Die Federn auf seinem Barette
Die andere nestelt am Bandelier
Und an der Waffenkette
Die andere nestelt am Bandelier
Und an der Waffenkette
Die dritte lacht und ihr Auge blitzt
Sie zieht das Schwert aus der Scheide
Und auf dem blanken Schwert gestützt
Beschaut sie den Ritter mit Freude
Und auf dem blanken Schwert gestützt
Beschaut sie den Ritter mit Freude
Die vierte tänzelt hohl hin und her
Und flüstert aus tiefem Gemüte
O dass ich doch dein Liebchen wär
Du holde Menschenblüte
O dass ich doch dein Liebchen wär
Du holde Menschenblüte
Die fünfte küsst des Ritters Hand
Mit Sehnsucht und Verlangen
Die sechste zögert und küsst am End
Die Lippen und die Wangen
Die sechste zögert und küsst am End
Die Lippen und die Wangen
Der Ritter ist klug es fällt ihm nicht ein
Die Augen öffnen zu müssen
Er lässt sich ruhig im Mondenschein
Von schönen Nixen küssen
Er lässt sich ruhig im Mondenschein
Von schönen Nixen küssen
Der Mond er ist aufgegangen
Auf weißer Düne der Ritter ruht
Von bunten Träumen befangen
Auf weißer Düne der Ritter ruht
Von bunten Träumen befangen
Die schönen Nixen im Schleiergewand
Entsteigen der Meerestiefe
Sie nahen sich leise dem jungen Fant
Sie glaubten wahrhaftig er schliefe
Sie nahen sich leise dem jungen Fant
Sie glaubten wahrhaftig er schliefe
Die eine betastet mit Neugier
Die Federn auf seinem Barette
Die andere nestelt am Bandelier
Und an der Waffenkette
Die andere nestelt am Bandelier
Und an der Waffenkette
Die dritte lacht und ihr Auge blitzt
Sie zieht das Schwert aus der Scheide
Und auf dem blanken Schwert gestützt
Beschaut sie den Ritter mit Freude
Und auf dem blanken Schwert gestützt
Beschaut sie den Ritter mit Freude
Die vierte tänzelt hohl hin und her
Und flüstert aus tiefem Gemüte
O dass ich doch dein Liebchen wär
Du holde Menschenblüte
O dass ich doch dein Liebchen wär
Du holde Menschenblüte
Die fünfte küsst des Ritters Hand
Mit Sehnsucht und Verlangen
Die sechste zögert und küsst am End
Die Lippen und die Wangen
Die sechste zögert und küsst am End
Die Lippen und die Wangen
Der Ritter ist klug es fällt ihm nicht ein
Die Augen öffnen zu müssen
Er lässt sich ruhig im Mondenschein
Von schönen Nixen küssen
Er lässt sich ruhig im Mondenschein
Von schönen Nixen küssen
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