Steigerlied Songtext
von Die Bandbreite
Steigerlied Songtext
Glück auf, Glück auf
Der Steiger kommt
Und er hat sein helles Licht bei der Nacht
Und er hat sein helles Licht bei der Nacht
Schon angezünd′, schon angezünd'
Hat angezünd′
Das gibt einen Schein
Und damit so fahren wir bei der Nacht
Und damit so fahren wir bei der Nacht
Ins Bergwerk ein, ins Bergwerk ein
Ins Bergwerk ein
Wo Bergleutein
Die da graben das schwarze Gold bei der Nacht
Die da graben das schwarze Gold bei der Nacht
Aus Felsenstein, aus Felsenstein
Vor fast fünfhundert Jahren im vietnamuttental
Trat die Kohle zu Tage der Sage nach zum ersten Mal
Brach 'n neues Zeitalter für den Ruhrpott an
Und seitdem Kumpels mit den Jahren unter Tage gefahr'n
Bestritten arge Gefahr′n, ließen ihr Leben in Gruben
Und fuhren vom Streber ab das schwarze Gold nach oben
Für die Dicken und die Bonzen der Montanindustrie
Doch es ist nicht mehr rentabel, jetzt haben sie ausgedient
Es rechnet sich nicht mehr, doch ich frag′ ist es nicht schlau
Unsere Kohle zu bewahren durch den Sockelbergbau?
Ich frag' mich auch, was soll aus dem Technikvorsprung werden?
Und was geht noch in Pott, wenn hier die Zechen sterben, ha?
Ade, ade
Liebschätzelein
Und da unten in dem tiefen finstren Schacht bei der Nacht
Und da unten in dem tiefen finstren Schacht bei der Nacht
Da denk′ ich dahin, da denk' ich dahin
Und kehr′n wir heim
Zum Schätzelein
Dann erschallt des Bergmanns Gruß bei der Nacht
Dann erschallt des Bergmanns Gruß bei der Nacht
Glück auf, Glück auf
Glück auf, Glück auf
Glück auf, Glück auf
Glück auf, Glück auf
Der Steiger kommt
Und er hat sein helles Licht bei der Nacht
Und er hat sein helles Licht bei der Nacht
Schon angezünd′, schon angezünd'
Hat angezünd′
Das gibt einen Schein
Und damit so fahren wir bei der Nacht
Und damit so fahren wir bei der Nacht
Ins Bergwerk ein, ins Bergwerk ein
Ins Bergwerk ein
Wo Bergleutein
Die da graben das schwarze Gold bei der Nacht
Die da graben das schwarze Gold bei der Nacht
Aus Felsenstein, aus Felsenstein
Vor fast fünfhundert Jahren im vietnamuttental
Trat die Kohle zu Tage der Sage nach zum ersten Mal
Brach 'n neues Zeitalter für den Ruhrpott an
Und seitdem Kumpels mit den Jahren unter Tage gefahr'n
Bestritten arge Gefahr′n, ließen ihr Leben in Gruben
Und fuhren vom Streber ab das schwarze Gold nach oben
Für die Dicken und die Bonzen der Montanindustrie
Doch es ist nicht mehr rentabel, jetzt haben sie ausgedient
Es rechnet sich nicht mehr, doch ich frag′ ist es nicht schlau
Unsere Kohle zu bewahren durch den Sockelbergbau?
Ich frag' mich auch, was soll aus dem Technikvorsprung werden?
Und was geht noch in Pott, wenn hier die Zechen sterben, ha?
Ade, ade
Liebschätzelein
Und da unten in dem tiefen finstren Schacht bei der Nacht
Und da unten in dem tiefen finstren Schacht bei der Nacht
Da denk′ ich dahin, da denk' ich dahin
Und kehr′n wir heim
Zum Schätzelein
Dann erschallt des Bergmanns Gruß bei der Nacht
Dann erschallt des Bergmanns Gruß bei der Nacht
Glück auf, Glück auf
Glück auf, Glück auf
Glück auf, Glück auf
Glück auf, Glück auf
Lyrics powered by www.musixmatch.com

