Charlie Chaplin Songtext
von Der Plot
Charlie Chaplin Songtext
Ich hab mich immer ferngehalten
Von Songs, die über wahre Gefühle und so′n Käse handeln
Mann, es ist mir schwergefallen
Ich konnte mich nie ausziehen und damit dann diese Verse kleiden
Niemal etwas Ernstes schreiben, weil da nix draus wird
Wenn man nicht weiß, wie man sein Inneres nach außen stülpt
Nur wegkehren, bis aus den Scherben dann ein Haufen wird
Und hoffen, dass dieses miese Gefühl mal endlich aufhört
Andere nennen's Depression
Ich nenn es: "Lass mal einen trinken geh′n, dann geht es schon"
Vorbei und kommt wieder
Dann, wenn man nicht damit rechnet
Dann fehlen mir die Worte und ich bin nicht Charlie Chaplin
Dann wird mir wieder klar, dass ich nicht der perfekte Mensch bin
Ich isolier mich nur und will selten darüber sprechen
Niemand darf mich bei meinem Film unterbrechen
Denn dann find ich keine Worte und ich bin nicht Charlie Chaplin
Obwohl die Grautöne stimmen, der Hut würd mir stehen
Und das Ganze mehr ins Lächerliche ziehen
Ich wär ein bisschen mehr wie Charlie Chaplin
Ein bisschen mehr wie Charlie Chaplin
Obwohl die Grautöne stimmen, der Hut würd mir stehen
Und das Ganze mehr ins Lächerliche ziehen
Ich wär ein bisschen mehr, ein bisschen mehr
Ein bisschen mehr, ein bisschen mehr wie Charlie Chaplin
Da muss irgendwo ein Loch sein
Irgendwo in diesem Beutel, in dem all die Worte war'n
Die ich dir sagen wollte
Und das gerade jetzt
Und das gerade auf dem Weg zu dem Gespräch
Dem Gespräch, das nicht mehr warten konnte
Und ich mein's ernst, sie war′n da alle drin, das schwör ich dir
Die ganzen Dinge, die du viel zu selten hörst von mir
All die "Es tut mir leids" und all die kleinen Dankeschöns
Hast du mein Schweigen akzeptiert oder dich dran gewöhnt?
All die Worte war′n da drin, die dir so leicht fall'n
Ein paar "Ich brauch dich doch" und "Ich bin einsam"
Ganz viele "Ich würd′s ändern, wüsste ich, wie's geht"
Und sogar ein "Manchmal fehlst du mir so sehr, dass es schon wehtut"
Yeah, das war bis grade alles hier
Warte kurz, ich lauf zurück, wie kann man sowas denn verlier′n?
Aber du glaubst nicht, dass ich das wiederfinde, was du suchst
Und für ein bisschen Tragik-Komik fehlt mir wohl der Hut
Obwohl die Grautöne stimmen, der Hut würd mir stehen
Und das Ganze mehr ins Lächerliche ziehen
Ich wär ein bisschen mehr wie Charlie Chaplin
Ein bisschen mehr wie Charlie Chaplin
Obwohl die Grautöne stimmen, der Hut würd mir stehen
Und das Ganze mehr ins Lächerliche ziehen
Ich wär ein bisschen mehr, ein bisschen mehr
Ein bisschen mehr, ein bisschen mehr wie Charlie Chaplin
Von Songs, die über wahre Gefühle und so′n Käse handeln
Mann, es ist mir schwergefallen
Ich konnte mich nie ausziehen und damit dann diese Verse kleiden
Niemal etwas Ernstes schreiben, weil da nix draus wird
Wenn man nicht weiß, wie man sein Inneres nach außen stülpt
Nur wegkehren, bis aus den Scherben dann ein Haufen wird
Und hoffen, dass dieses miese Gefühl mal endlich aufhört
Andere nennen's Depression
Ich nenn es: "Lass mal einen trinken geh′n, dann geht es schon"
Vorbei und kommt wieder
Dann, wenn man nicht damit rechnet
Dann fehlen mir die Worte und ich bin nicht Charlie Chaplin
Dann wird mir wieder klar, dass ich nicht der perfekte Mensch bin
Ich isolier mich nur und will selten darüber sprechen
Niemand darf mich bei meinem Film unterbrechen
Denn dann find ich keine Worte und ich bin nicht Charlie Chaplin
Obwohl die Grautöne stimmen, der Hut würd mir stehen
Und das Ganze mehr ins Lächerliche ziehen
Ich wär ein bisschen mehr wie Charlie Chaplin
Ein bisschen mehr wie Charlie Chaplin
Obwohl die Grautöne stimmen, der Hut würd mir stehen
Und das Ganze mehr ins Lächerliche ziehen
Ich wär ein bisschen mehr, ein bisschen mehr
Ein bisschen mehr, ein bisschen mehr wie Charlie Chaplin
Da muss irgendwo ein Loch sein
Irgendwo in diesem Beutel, in dem all die Worte war'n
Die ich dir sagen wollte
Und das gerade jetzt
Und das gerade auf dem Weg zu dem Gespräch
Dem Gespräch, das nicht mehr warten konnte
Und ich mein's ernst, sie war′n da alle drin, das schwör ich dir
Die ganzen Dinge, die du viel zu selten hörst von mir
All die "Es tut mir leids" und all die kleinen Dankeschöns
Hast du mein Schweigen akzeptiert oder dich dran gewöhnt?
All die Worte war′n da drin, die dir so leicht fall'n
Ein paar "Ich brauch dich doch" und "Ich bin einsam"
Ganz viele "Ich würd′s ändern, wüsste ich, wie's geht"
Und sogar ein "Manchmal fehlst du mir so sehr, dass es schon wehtut"
Yeah, das war bis grade alles hier
Warte kurz, ich lauf zurück, wie kann man sowas denn verlier′n?
Aber du glaubst nicht, dass ich das wiederfinde, was du suchst
Und für ein bisschen Tragik-Komik fehlt mir wohl der Hut
Obwohl die Grautöne stimmen, der Hut würd mir stehen
Und das Ganze mehr ins Lächerliche ziehen
Ich wär ein bisschen mehr wie Charlie Chaplin
Ein bisschen mehr wie Charlie Chaplin
Obwohl die Grautöne stimmen, der Hut würd mir stehen
Und das Ganze mehr ins Lächerliche ziehen
Ich wär ein bisschen mehr, ein bisschen mehr
Ein bisschen mehr, ein bisschen mehr wie Charlie Chaplin
Writer(s): Dominic Andrei Sbarcea, Elias Manikas, Constantin Hoeft, Maximilian Bohl Lyrics powered by www.musixmatch.com

