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Fährmann Songtext
von Bannkreis

Fährmann Songtext

Weit gegangen und gestrandet
Steh ich hier am Ufer nun
Will hinüber, will dir folgen
Viel zu müd, um auszuruhn

Ich atme tief die kalte Nachtluft
Wind weht über meine Haut
Ich leg die Hände an den Mund
Und dann ruf ich laut

′Fährmann, ach Fährmann
Komm setz mich über den Fluss
Eile herbei
Weil ich endlich nun hinüber muss

Tief sind die Wasser
Doch tiefer ist mein Leid
Bitte Fährmann, hol über ich bin bereit'

Nebel wallen, Donner grollen
Ich seh das andre Ufer schwach
Du gingst vor mir in das Dunkel
Wart auf mich, ich folge nach


Ich atme tief die kalte Nachtluft
Wind weht über meine Haut
Ich leg die Hände an den Mund
Und dann ruf ich laut

′Fährmann, ach Fährmann
Komm setz mich über den Fluss
Eile herbei
Weil ich endlich nun hinüber muss

Tief sind die Wasser
Doch tiefer ist mein Leid
Bitte Fährmann, hol über ich bin bereit'

Ruder tauchen in das Wasser
Seh des Fährmanns Schatten schon
Und er streckt die bleiche Hand aus
Fordert seinen Lohn
Blickt mir tief in meine Augen
Lacht mich aus und fährt davon

'Fährmann, ach Fährmann
Komm setz mich über den Fluss
Eile herbei
Weil ich endlich nun hinüber muss


Tief sind die Wasser
Doch tiefer ist mein Leid
Bitte Fährmann, hol über ich bin bereit′
Fährmann, hol über ich bin bereit′

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