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Chaos Songtext
von Apache 207

Chaos Songtext

Du bist der Wind im Herbst von weit entfernt, du wirbelst alles auf
Ein Kind im Herz, das unbelehrt sich mutig alles traut
Der Pinsel, der die Farbe bringt, in alles blass und grau
Du stürmst so wild, deshalb fühlte ich mich vielleicht zuhaus

Rosen auf dem Sitz, der deiner war, eben gekauft
Dein Fehl′n nach all der Zeit noch immer frisch wie dieser Strauß
Niemanden im Sinn, der ihn verdient, und Fenster auf
Wo bist du nur? Oh, mein Sturm, komm, saug ihn in dein Chaos

Denn ich halte das schon aus
Ich lieb nicht dich, ich lieb Chaos
Chaos


Wir sind uns ähnlich, Schatz
Irgendwann machen wir Babys und reisen um die Welt auf 'ner großen Segeljacht
Kleiner-Finger-Schwur morgens um vier, wir schieben Filme, wenn wir Pegel hab′n
Ich will heut nicht schlafen geh'n, denn wenn ich aufwach, fühlt sich die Realität eklig an
Denn du bist eh nicht da

Du sagst, dass du mich grad brauchst, doch ich bin nicht deine Medizin
Denn ich helf nur für 'nen kleinen Moment, als wär ich Kokain
Am nächsten Tag wird es schlimmer, komm schon, so war es doch immer
Was suchst du nur? Ich bin dein Sturm, ich saug dich in mein Chaos

Denn du hältst es auch schon aus
Du liebst nicht mich, du liebst Chaos
Chaos

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