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Auf dünnem Eis Songtext
von Alex Behning

Auf dünnem Eis Songtext

Manchmal fängt meine Seele Feuer
Manchmal ist ein Lächeln noch zu teuer
Manchmal ist nichts schon sehr viel
Meistens ist manchmal nur ein Spiel


Gestern dröhnte der Wind wie ein Ungeheuer
Gestern drückte die Flut durch das Gemäuer
Gestern steckte alles tief im Dreck
Heute ist gestern schon weit weg

Leise durchdringt das Morgenlicht
Leise schreit die Pflicht dir ins Gesicht
Leise tropft die Wut durch das Sieb
Lauter leise Stimmen führen Krieg

Niemals läuft die Wahrheit geradeaus
Niemals wohnt Gott in diesem Haus
Niemals zahlt der Henker einen Preis
Immer steht das Schicksal auf dünnem Eis

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