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Doug Eats Dirt Übersetzung
von Everybodyduck

Doug Eats Dirt Songtext Übersetzung

Doug isst Dreck

Doug ist im Garten, er ist heute zum dritten Mal dort.
Mit einer Serviette unter seinem Kinn beugt er seinen Kopf, um zu beten.
Nachdem er „Dankeschön“ gesagt hat, richtet er seine volle Aufmerksamkeit
auf den weichen braunen Lehm und beginnt händeweise Dreck in seinen Mund zu schaufeln.
Nunja, seine Familie ist ziemlich perplex, sie haben alles getan, was ihnen eingefallen ist.
Kein Teller mit anständigem Essen kann Doug von der Erde ablenken, für die er eine Schwäche hat.
Und ansonsten wirkt er ganz normal, wenn seine Fütterungszeiten vorbei sind.
Dennoch, da ist irgendetwas nicht richtig mit dreckverschmierten Zähnen.

Und während wir einerseits froh sind, daß Dreck-Essen nicht etwas ist, von dem man stirbt -
wenn gesundes Essen zur Verfügung steht, wirkt es einfach irgendwie dumm, daß

Doug Dreck isst, jede Menge Dreck
Frühstück, Mittag und Abendessen
Doug isst ausschließlich dreckigen Schmutz, und Lehm, und Schlamm und Sand.
Doug versteht nicht, daß es nicht gut für ihn ist, nur weil es nicht schadet.


Klar, wenn Doug Gift trinken würde, gäbe es viel mehr Grund für Alarm.
Aber abgesehen von dem braunen Ring um seinen Mund, kann der Dreck Doug nicht viel anhaben.
So tolerieren wir, daß er sich sult wie Schweine draussen auf der Farm.
Dennoch ändert das nichts an der Tatsache, daß wir uns wünschen, er würde aufhören.
Denn wenn er gesundes Essen zu sich nehmen würde, würde es ihm nicht nur helfen zu wachsen
Es würde auch helfen, die Verdauung zu verbessern, die eher langsam geworden ist.
Es ist ein bewiesene Tatsache, daß Dreckklumpen, es wirklich erschweren, (wohin) zu gehen
und mal abgesehen davon, würde es ihn kräftig reinigen.

Wir alle haben die Wahl zwischen dem Schlechten, dem Neutralen und dem Guten.
Den Tod zu wählen, indem man Gift trinkt – das würde natürlich kein vernünftiger Mensch machen.
Dennoch wählen wir auch nicht das, was uns wachsen lässt, auch wenn wir wissen, daß wir es sollten.
Wir sind mit dem zufrieden, was uns weder schadet noch hilft.
Alles ist erlaubt, was nicht Gottes Willen widerspricht, aber nicht alle Dinge tun uns gut
und wir entscheiden uns trotzdem dafür, sie zu tun.
Wie können wir jemals hoffen, so zu sein wie Jesus war,
wenn wir nicht beginnen das abzulehnen, was uns nicht hilft zu wachsen?

zuletzt bearbeitet von M. (Snrrth) am 15. August 2018, 22:04

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