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Das 2weite Ich Songtext
von Weto

Das 2weite Ich Songtext

Ich hetz′ durch dunkle Gassen
In den Pfützen spiegelt sich das helle Licht
Von den Laternen, mehr seh' ich nicht

Es geht so schnell, ich hör′ sie rufen
Wie sie dicht hinter mir schrein'

Hunde bellen, Helikopter
Dies ist alles, aber kein
Ausweg aus der Sache
Meine Kleidung voller Blut
Und in der Hand seh' ich das Messer
Das ich neben mir fand
Als ich erwacht aus meiner Ohnmacht
Neben mir auch diese Frau
Gott, ist sie kalt
Mit toten Augen, vielleicht zwanzig Jahre alt


Es zerbricht mich nicht
Im Angesicht das zweite Ich
Es zerbricht mich nicht
Es zerbricht mich nicht
Im Angesicht das zweite Ich
Es zerbricht mich nicht

Versuch mich zu erinnern
Was passierte, was geschah
In dieser Nacht
Als hoch am Himmel schien
Der Vollmond voller Pracht

Ich renne fort und such′ die Stille
Doch was ich finde ist der Schrei
Diese Nacht hier ist unendlich

Somit lange nicht vorbei
In meinem Kopf ein böses Spiel

Zwischen Wachzustand und nicht
Realität ist hier sehr dehnbar
Kein Geräusch, kein Ton, kein Licht
Erst Jäger, dann Gejagter
Und dann bin ich ganz allein
Oh bitte lasst mich nicht entkommen

Es muss hier und jetzt vorbei sein


Es zerbricht mich nicht
Im Angesicht das zweite Ich
Es zerbricht mich nicht
Es zerbricht mich nicht
Im Angesicht das zweite Ich
Es zerbricht mich nicht

Es zerbricht mich nicht
Es zerbricht nicht mich
Es zerbricht mich nicht
Im Angesicht das zweite Ich
Es zerbricht mich nicht

Es zerbricht mich nicht
Im Angesicht das zweite Ich
Es zerbricht mich nicht
Es zerbricht mich nicht
Im Angesicht das zweite Ich
Es zerbricht mich nicht

Es zerbricht mich nicht
Im Angesicht das zweite Ich
Es zerbricht mich nicht
Es zerbricht mich nicht
Im Angesicht das zweite Ich
Es zerbricht mich nicht

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