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Noema Songtext
von Victorja

Noema Songtext

Noema

Gedanken fliehen, sie wollen entrinnen
Folgen stets auf leisen Schwingen
Verklärte Wesen um dich scharen
Wollen sie mit dir Leid erfahren

Aus welken Knospen halb erschlossen
Die jungen Geister halb gesprossen
Erstarben noch bevor sie blühten
Wenn die Gemüter sinnlos wüten

(Komm)
(Komm und halt mich)
Ich schweb verloren durch die Welt
(Komm)
(Komm und halt mich)
Es ist der Zwang, der mich fernhält


(Komm)
(Komm und halt mich)
Es ist der Drang, der mich so Quält
(Komm)
(Komm und halt mich)
Nicht einen Moment lang innehält

Und sie schweben um mich, trüben und verzehren mich
Drängen und verwirren mich, schlagen und sie schreien auf mich ein
Werd nicht ersinnen, ihnen nicht entrinnen
Wollen nicht verklingen, schweigt still und lasst mich allein

Noema

Ich schweb verloren durch die Welt
(Komm)
(Komm und halt mich)
Melancholie mich nun befällt!

(Fass mich, halt mich)
(Komm und halt mich)
Jegliche Freude mir vergällt

(Fass mich, halt mich)
(Komm und halt mich)
Bis dass dein Funke mich erhellt

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