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Ein Lebewohl Songtext
von Varus

Ein Lebewohl Songtext

Wie des Herbstes Blätter fallen
So fällt auch mein Halt
Weit gekomm′ und viel geseh'n
Jetzt komme ich zur Ruh′

Den letzten Pfad ging ich allein
Kein and'rer Mensch konnt' bei mir sein
Ein schmerzlich′ Schritt, ein Lebewohl
Ein letztes Lied

Lasst mich sein frei

Wo dort früher stand ein Baum
So hoch gethront und ehrfurchtsvoll
Bald krümmend unter Schmerz und Pein
Ich wünscht′ er könnt noch bei uns sein


Einst so froh und glückselig
Ward doch deines Herzens Sang
Nun so blass und doch voll Hoffnung
Was früher war, wird nie wieder sein

Mein endlich Pfad liegt hinter mir
Nur hoher Mut mein Halt noch hier
Die Lichtung leer, die Blätter welk
Als Letztes doch die Hoffnung fällt

Wie ging es doch nur so weit?
Zu schwinden in die Ewigkeit
War die Welt dafür bereit?
Erfüll mein Herz mit deiner Zeit

Einst so froh und glückselig
Ward doch deines Herzens Sang
Nun so blass und doch voll Hoffnung
Was früher war, wird nie wieder sein

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