Das lila Lied Songtext
von Ute Lemper
Das lila Lied Songtext
Was will man nur, ist das Kultur
Dass jeder Mensch verpönt ist
Der klug und gut, jedoch mit Blut
Von eigner Art durchströmt ist?
Dass grade die Kategorie
Vor dem Gesetz verwandt ist
Die im Gefühl, bei Lust und Spiel
Und in der Art verwandt ist
Und dennoch sind die meisten stolz
Dass sie von anderm Holz
Wir sind nun einmal anders als die andern
Die nur im Gleichschritt der Moral geliebt
Neugierig erst durch tausend Wunder wandern
Und für dies doch nur das Banale gibt
Wir aber wissen nicht, wie das gefühlt ist
Denn wir sind alle andrer Welten Kind
Wir lieben nur die lila Nacht, die schwül ist
Weil wir ja anders als die andern sind
Wozu die Qual, uns die Moral
Der andern aufzudrängen?
Wir hört geschwind, sind wie wir sind
Selbst wollte man uns hängen
Wer aber denkt, dass man uns hängt
Den müsste man beweinen
Doch bald, gebt acht, es wird über Nacht
Auch unsre Sonne scheinen
Dann haben wir das gleiche Recht erstritten
Wir leiden nicht mehr, sondern sind gelitten
Wir sind nun einmal anders als die andern
Die nur im Gleichschritt der Moral geliebt
Neugierig erst durch tausend Wunder wandern
Und für dies doch nur das Banale gibt
Wir aber wissen nicht, wie das gefühlt ist
Denn wir sind alle andrer Welten Kind
Wir lieben nur die lila Nacht, die schwül ist
Weil wir ja anders als die andern sind
Wir lieben nur die lila Nacht, die schwül ist
Weil wir ja anders als die andern sind
Dass jeder Mensch verpönt ist
Der klug und gut, jedoch mit Blut
Von eigner Art durchströmt ist?
Dass grade die Kategorie
Vor dem Gesetz verwandt ist
Die im Gefühl, bei Lust und Spiel
Und in der Art verwandt ist
Und dennoch sind die meisten stolz
Dass sie von anderm Holz
Wir sind nun einmal anders als die andern
Die nur im Gleichschritt der Moral geliebt
Neugierig erst durch tausend Wunder wandern
Und für dies doch nur das Banale gibt
Wir aber wissen nicht, wie das gefühlt ist
Denn wir sind alle andrer Welten Kind
Wir lieben nur die lila Nacht, die schwül ist
Weil wir ja anders als die andern sind
Wozu die Qual, uns die Moral
Der andern aufzudrängen?
Wir hört geschwind, sind wie wir sind
Selbst wollte man uns hängen
Wer aber denkt, dass man uns hängt
Den müsste man beweinen
Doch bald, gebt acht, es wird über Nacht
Auch unsre Sonne scheinen
Dann haben wir das gleiche Recht erstritten
Wir leiden nicht mehr, sondern sind gelitten
Wir sind nun einmal anders als die andern
Die nur im Gleichschritt der Moral geliebt
Neugierig erst durch tausend Wunder wandern
Und für dies doch nur das Banale gibt
Wir aber wissen nicht, wie das gefühlt ist
Denn wir sind alle andrer Welten Kind
Wir lieben nur die lila Nacht, die schwül ist
Weil wir ja anders als die andern sind
Wir lieben nur die lila Nacht, die schwül ist
Weil wir ja anders als die andern sind
Writer(s): Mischa Spoliansky, Kurt Schwabach Lyrics powered by www.musixmatch.com
