Scheitern Songtext
von Tüsn
Scheitern Songtext
Das Schicksal, das Schicksal, das Schicksal
Eröffnete uns die Tür
Und mein Puls pochte sich heiser
Wegen dir
Es war unsagbar, unfassbar einfach
Wir ließen uns alles passieren
Und ich fühlte mich wie ein Kaiser
Neben dir
Aber manchmal ist die Wahrheit nicht real
Und Realität nicht wirklich wahr
Wollten unendlichen Wolken mit dir laufen
Und schauen wie weit sie tragen
Doch dann sind wir gefallen
Wollten unerreichte Tiefen mit dir tauchen
Und sehen wie lang wir atmen
Doch jetzt ist die Luft verbraucht
Wir scheitern
Das Schicksal, das Schicksal, das Schicksal
Hält nicht mit der Hoffnung Schritt
Und der Streit fährt auch nach Thailand
Mit uns mit
Und was nützt es uns beide zu ändern
Aus Wünschen allein wird kein Kind
Wenn wir aufhören uns zu mögen
Wie wir sind
Ja denn manchmal ist die Wahrheit nicht real
Und Realität nicht wirklich wahr
Wollten unendlichen Wolken mit dir laufen
Und schauen wie weit sie tragen
Doch dann sind wir gefallen
Wollten unerreichte Tiefen mit dir tauchen
Und sehen wie lang wir atmen
Doch jetzt ist die Luft verbraucht
Wir scheitern
Wenig Zeit, wenig Zeit einzugestehen
Es scheitern auch gute Ideen
Traurig bleibt uns zu verstehen
Du lässt mich und ich dich gehen
Wollten unendlichen Wolken mit dir laufen
Und schauen wie weit sie tragen
Doch dann sind wir gefallen
Wollten unerreichte Tiefen mit dir tauchen
Und sehen wie lang wir atmen
Doch jetzt ist die Luft verbraucht
Eröffnete uns die Tür
Und mein Puls pochte sich heiser
Wegen dir
Es war unsagbar, unfassbar einfach
Wir ließen uns alles passieren
Und ich fühlte mich wie ein Kaiser
Neben dir
Aber manchmal ist die Wahrheit nicht real
Und Realität nicht wirklich wahr
Wollten unendlichen Wolken mit dir laufen
Und schauen wie weit sie tragen
Doch dann sind wir gefallen
Wollten unerreichte Tiefen mit dir tauchen
Und sehen wie lang wir atmen
Doch jetzt ist die Luft verbraucht
Wir scheitern
Das Schicksal, das Schicksal, das Schicksal
Hält nicht mit der Hoffnung Schritt
Und der Streit fährt auch nach Thailand
Mit uns mit
Und was nützt es uns beide zu ändern
Aus Wünschen allein wird kein Kind
Wenn wir aufhören uns zu mögen
Wie wir sind
Ja denn manchmal ist die Wahrheit nicht real
Und Realität nicht wirklich wahr
Wollten unendlichen Wolken mit dir laufen
Und schauen wie weit sie tragen
Doch dann sind wir gefallen
Wollten unerreichte Tiefen mit dir tauchen
Und sehen wie lang wir atmen
Doch jetzt ist die Luft verbraucht
Wir scheitern
Wenig Zeit, wenig Zeit einzugestehen
Es scheitern auch gute Ideen
Traurig bleibt uns zu verstehen
Du lässt mich und ich dich gehen
Wollten unendlichen Wolken mit dir laufen
Und schauen wie weit sie tragen
Doch dann sind wir gefallen
Wollten unerreichte Tiefen mit dir tauchen
Und sehen wie lang wir atmen
Doch jetzt ist die Luft verbraucht
Writer(s): Daniel Kokavecz, Stefan Fehling, Tomas Golabski Lyrics powered by www.musixmatch.com

