Flucht Songtext
von Treibhaus
Flucht Songtext
Kalte Augen, kalter Blick
Weiche Seele, weiches Herz
Harte Schale wie aus Eisen
Keiner wird es je beweisen
Zu tief in dir drin
Dass es sich lohnt zu verzeihn
Der Wahnsinn beginnt
In vergangener Zeit
Er lässt sich nicht orten
Kein Weg führt zurück
Kein Fluch und kein Beten
Es treibt dich stets nach vorn
Auf der Flucht
Du bist auf der Flucht
Es stärkt deinen Sinn
Hat die Grenzen erkannt
Du kannst es bestreiten
Es liegt auf der Hand
Ganz gleich wo es endet
Du wirst es nicht sehn
Du kriegst es nicht mit
Denn es treibt dich stets nach vorn
Auf der Flucht
Du bist auf der Flucht
Auf der Flucht
Du bist auf der Flucht
Auf der Flucht
Du bist auf der Flucht
Auf der Flucht
Du bist auf der Flucht
Du bist auf der Flucht
Du bist auf der Flucht
Du bist auf der Flucht
Weiche Seele, weiches Herz
Harte Schale wie aus Eisen
Keiner wird es je beweisen
Zu tief in dir drin
Dass es sich lohnt zu verzeihn
Der Wahnsinn beginnt
In vergangener Zeit
Er lässt sich nicht orten
Kein Weg führt zurück
Kein Fluch und kein Beten
Es treibt dich stets nach vorn
Auf der Flucht
Du bist auf der Flucht
Es stärkt deinen Sinn
Hat die Grenzen erkannt
Du kannst es bestreiten
Es liegt auf der Hand
Ganz gleich wo es endet
Du wirst es nicht sehn
Du kriegst es nicht mit
Denn es treibt dich stets nach vorn
Auf der Flucht
Du bist auf der Flucht
Auf der Flucht
Du bist auf der Flucht
Auf der Flucht
Du bist auf der Flucht
Auf der Flucht
Du bist auf der Flucht
Du bist auf der Flucht
Du bist auf der Flucht
Du bist auf der Flucht
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