Held sein Songtext
von Tom Albrecht
Held sein Songtext
Kruste bildet sich über den Schrammen
Seines Gesichts, er hat den Tag überstanden
Den Rucksack auf den Schultern läuft er nur für sich
Und beginnt mit der Gerinnung im Ich
Ihm ist nichts gegeben, was die andern haben
Ihm ist an nichts gelegen, was die andern sagen
Doch er trägt so schwer, hat so schwer zu tragen
Wünscht sich sie so sehr an diesen Regentagen
Viertel nach eins
Sie schwebt vorbei
Du hast einen Wunsch frei, einen Wunsch frei, einen
Alles was er will ist ihr Held sein
Ohne Furcht und Tadel der Nabel ihrer Welt sein
Nur für einen Tag er will ihr Held sein
Einziger Gedanke hinter ihrer Stirn sein
Nur für einen Tag
Außenseiter
Auf der Suche nach schützendem Begleiter
Die Last auf den Schultern, doch er kann nicht fliehen
Will ein Engel sein wie sie
Und er fragt sich was ihn anders macht
Warum niemand seinen Schlaf bewacht
Bis ihn wieder wer zu Boden reißt
Keiner sieht mehr hin, doch alle stehen im Kreis um ihn
Viertel nach eins
Sie schwebt vorbei
Doch alle stehen im Kreis
Der Himmel so fern
Du hast einen Wunsch frei
Ihr Held sein
Ohne Furcht und Tadel der Nabel ihrer Welt sein
Nur für einen Tag er will ihr Held sein
Einziger Gedanke hinter ihrer Stirn sein
Nur für einen Tag
Kruste bildet sich über den Wunden
Doch bluten sie nicht aus, werden nie überwunden
Tonnen auf den Schultern läuft er nur für sie
Und er fühlt sich leicht wie nie
Ihm war nie vergönnt Nummer eins zu sein
Dafür jeden Tag auf dem Hof allein
Er kann nicht verstehen warum jeder lacht
Er will nur zu ihr, steigt aufs Auladach
Viertel nach eins
Er schwebt vorbei
Alle sollen ihn schweben sehen
Im Kreis um einen Helden stehen
Er wird Held sein
Ohne Furcht und Tadel der Nabel ihrer Welt sein
Nur für diesen Tag er wird ihr Held sein
Einziger Gedanke hinter ihrer Stirn sein
Nur für diesen Tag
Er wird Held sein
Er wird Held sein
Er wird Held sein
Nur für diesen Tag
Er wird ihr Held sein
Einsamer Gedanke in ihrem Gehirn sein
Nur für diesen Tag
Seines Gesichts, er hat den Tag überstanden
Den Rucksack auf den Schultern läuft er nur für sich
Und beginnt mit der Gerinnung im Ich
Ihm ist nichts gegeben, was die andern haben
Ihm ist an nichts gelegen, was die andern sagen
Doch er trägt so schwer, hat so schwer zu tragen
Wünscht sich sie so sehr an diesen Regentagen
Viertel nach eins
Sie schwebt vorbei
Du hast einen Wunsch frei, einen Wunsch frei, einen
Alles was er will ist ihr Held sein
Ohne Furcht und Tadel der Nabel ihrer Welt sein
Nur für einen Tag er will ihr Held sein
Einziger Gedanke hinter ihrer Stirn sein
Nur für einen Tag
Außenseiter
Auf der Suche nach schützendem Begleiter
Die Last auf den Schultern, doch er kann nicht fliehen
Will ein Engel sein wie sie
Und er fragt sich was ihn anders macht
Warum niemand seinen Schlaf bewacht
Bis ihn wieder wer zu Boden reißt
Keiner sieht mehr hin, doch alle stehen im Kreis um ihn
Viertel nach eins
Sie schwebt vorbei
Doch alle stehen im Kreis
Der Himmel so fern
Du hast einen Wunsch frei
Ihr Held sein
Ohne Furcht und Tadel der Nabel ihrer Welt sein
Nur für einen Tag er will ihr Held sein
Einziger Gedanke hinter ihrer Stirn sein
Nur für einen Tag
Kruste bildet sich über den Wunden
Doch bluten sie nicht aus, werden nie überwunden
Tonnen auf den Schultern läuft er nur für sie
Und er fühlt sich leicht wie nie
Ihm war nie vergönnt Nummer eins zu sein
Dafür jeden Tag auf dem Hof allein
Er kann nicht verstehen warum jeder lacht
Er will nur zu ihr, steigt aufs Auladach
Viertel nach eins
Er schwebt vorbei
Alle sollen ihn schweben sehen
Im Kreis um einen Helden stehen
Er wird Held sein
Ohne Furcht und Tadel der Nabel ihrer Welt sein
Nur für diesen Tag er wird ihr Held sein
Einziger Gedanke hinter ihrer Stirn sein
Nur für diesen Tag
Er wird Held sein
Er wird Held sein
Er wird Held sein
Nur für diesen Tag
Er wird ihr Held sein
Einsamer Gedanke in ihrem Gehirn sein
Nur für diesen Tag
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