Phönix Songtext
von Th3B1gR
Phönix Songtext
Manchmal musst du brennen, um zu lernen, wie man fliegt
Erste Akte, Babybett, die Welt war damals stumm
Doch das Echo dieses Schmerzes wirft mich heute noch fast um
Die Hand, die mich beschützen sollte, hat mich hart getroffen
Das kleine Ich lag auf dem Boden, hatte nichts zu hoffen
Kein Licht in dieser Wohnung, die Panik fraß sich fest
Die Mutter sah den Ausweg nur im allerletzten Test
Sie hat dann losgelassen, den Cut für mich gewagt
Mich freigegeben, als das Leben endlich nach mir fragt
Adoption der harte Schnitt, der alle Weichen stellt
Raus aus diesem dunklen Raum und rein in eine neue Welt
Der Körper war noch klein, doch die Seele tief verwundet
Die Uhr auf Null gesetzt, ein neuer Glaube ward bekundet
Ja, ich trage diese Narben, meine Storys, sie sind wahr
Doch mein Fundament ist eisern, meine Haltung bleibt hier klar
Habe lange mich versteckt, doch die Deckung bricht entzwei
Hörst du diesen harten Beat Die Asche, sie wird endlich frei
Phönix
Ich steh′ auf, wenn ich wieder fall
Brech' die Ketten, ignorier′ den lauten Schall
Aus den Flammen tanz' ich höher, weiter, schneller
Jeder Tiefflug macht den Aufstieg heller
Ich bin der Beweis, dass du es schaffen kannst
Weil der Phönix in mir niemals verbannt
Phönix
Lass die Federn fliegen, Baby, heute Nacht
Schulhof-Hölle, Mobbing-Season, Spießrutenlauf
Sie traten auf mich ein und ich gab innerlich fast auf
Jahrelang das stumme Opfer, nur ein Punchingball für Frust
Glaubte ihren kranken Lügen, spürte Blei in meiner Brust
Falsche Freunde, blinde Auswege, ich irrte ziellos rum
Traf die schlechtesten Entscheidungen und blieb vor Schmerzen stumm
Manchmal lag ich auf dem Boden, sah kein Licht und auch kein Ziel
Wollte alles einfach hinschmeißen, der Wahnsinn war real
Hab' mich selber sabotiert, mich gefangen eingesperrt
Dieser toxische Dämonenkult lief jedes Mal verkehrt
Doch dann kam der eine Tag, der nackte Blick tief in den Spiegel
Und das Kind von damals brach das letzte, stählerne Siegel
Wann hörst du endlich auf, dich für die andern zu verbiegen
Ja, ich trage diese Narben, meine Storys, sie sind wahr
Doch mein Fundament ist eisern, meine Haltung bleibt hier klar
Habe lange mich versteckt, doch die Deckung bricht entzwei
Hörst du diesen harten Beat Die Asche, sie wird endlich frei
Phönix
Ich steh′ auf, wenn ich wieder fall
Brech′ die Ketten, ignorier' den lauten Schall
Aus den Flammen tanz′ ich höher, weiter, schneller
Jeder Tiefflug macht den Aufstieg heller
Ich bin der Beweis, dass du es schaffen kannst
Weil der Phönix in mir niemals verbannt
Phönix
Lass die Federn fliegen, Baby, heute Nacht
Schau mich an, ich bin nicht broken, ich ward hier nur neu geboren
Aus der Asche meiner Feinde hab' ich mir die Macht geschworen
Für all die grauen Tage und den Pain, den ich durchlief
Fand ich diese neue Stärke, verborgen und extrem tief
Das hier ist für jede Seele, die grad denkt, sie wär am Ende
Wir sind alle unbesiegbar! Reißt nun ein die toten Wände
Phönix
Ich steh′ auf, wenn ich wieder fall
Brech' die Ketten, ignorier′ den lauten Schall
Aus den Flammen tanz' ich höher, weiter, schneller
Jeder Tiefflug macht den Aufstieg heller
Ich bin der Beweis, dass du es schaffen kannst
Weil der Phönix in mir niemals verbannt
Phönix
Lass die Federn fliegen, Baby, heute Nacht
Phönix
Egal, wie tief du fällst
Du stehst wieder auf
Erste Akte, Babybett, die Welt war damals stumm
Doch das Echo dieses Schmerzes wirft mich heute noch fast um
Die Hand, die mich beschützen sollte, hat mich hart getroffen
Das kleine Ich lag auf dem Boden, hatte nichts zu hoffen
Kein Licht in dieser Wohnung, die Panik fraß sich fest
Die Mutter sah den Ausweg nur im allerletzten Test
Sie hat dann losgelassen, den Cut für mich gewagt
Mich freigegeben, als das Leben endlich nach mir fragt
Adoption der harte Schnitt, der alle Weichen stellt
Raus aus diesem dunklen Raum und rein in eine neue Welt
Der Körper war noch klein, doch die Seele tief verwundet
Die Uhr auf Null gesetzt, ein neuer Glaube ward bekundet
Ja, ich trage diese Narben, meine Storys, sie sind wahr
Doch mein Fundament ist eisern, meine Haltung bleibt hier klar
Habe lange mich versteckt, doch die Deckung bricht entzwei
Hörst du diesen harten Beat Die Asche, sie wird endlich frei
Phönix
Ich steh′ auf, wenn ich wieder fall
Brech' die Ketten, ignorier′ den lauten Schall
Aus den Flammen tanz' ich höher, weiter, schneller
Jeder Tiefflug macht den Aufstieg heller
Ich bin der Beweis, dass du es schaffen kannst
Weil der Phönix in mir niemals verbannt
Phönix
Lass die Federn fliegen, Baby, heute Nacht
Schulhof-Hölle, Mobbing-Season, Spießrutenlauf
Sie traten auf mich ein und ich gab innerlich fast auf
Jahrelang das stumme Opfer, nur ein Punchingball für Frust
Glaubte ihren kranken Lügen, spürte Blei in meiner Brust
Falsche Freunde, blinde Auswege, ich irrte ziellos rum
Traf die schlechtesten Entscheidungen und blieb vor Schmerzen stumm
Manchmal lag ich auf dem Boden, sah kein Licht und auch kein Ziel
Wollte alles einfach hinschmeißen, der Wahnsinn war real
Hab' mich selber sabotiert, mich gefangen eingesperrt
Dieser toxische Dämonenkult lief jedes Mal verkehrt
Doch dann kam der eine Tag, der nackte Blick tief in den Spiegel
Und das Kind von damals brach das letzte, stählerne Siegel
Wann hörst du endlich auf, dich für die andern zu verbiegen
Ja, ich trage diese Narben, meine Storys, sie sind wahr
Doch mein Fundament ist eisern, meine Haltung bleibt hier klar
Habe lange mich versteckt, doch die Deckung bricht entzwei
Hörst du diesen harten Beat Die Asche, sie wird endlich frei
Phönix
Ich steh′ auf, wenn ich wieder fall
Brech′ die Ketten, ignorier' den lauten Schall
Aus den Flammen tanz′ ich höher, weiter, schneller
Jeder Tiefflug macht den Aufstieg heller
Ich bin der Beweis, dass du es schaffen kannst
Weil der Phönix in mir niemals verbannt
Phönix
Lass die Federn fliegen, Baby, heute Nacht
Schau mich an, ich bin nicht broken, ich ward hier nur neu geboren
Aus der Asche meiner Feinde hab' ich mir die Macht geschworen
Für all die grauen Tage und den Pain, den ich durchlief
Fand ich diese neue Stärke, verborgen und extrem tief
Das hier ist für jede Seele, die grad denkt, sie wär am Ende
Wir sind alle unbesiegbar! Reißt nun ein die toten Wände
Phönix
Ich steh′ auf, wenn ich wieder fall
Brech' die Ketten, ignorier′ den lauten Schall
Aus den Flammen tanz' ich höher, weiter, schneller
Jeder Tiefflug macht den Aufstieg heller
Ich bin der Beweis, dass du es schaffen kannst
Weil der Phönix in mir niemals verbannt
Phönix
Lass die Federn fliegen, Baby, heute Nacht
Phönix
Egal, wie tief du fällst
Du stehst wieder auf
Writer(s): Phillip Reuter Lyrics powered by www.musixmatch.com

