Fahrende Schüler Songtext
von Stein
Fahrende Schüler Songtext
Still lieg ich im Walde und träum einen Traum
Verlassen und einsam am Waldesrand
Noch schlafen die Vögel, noch schläft die Natur
Es regt sich kein Lüftchen auf weiter Flur
Froh lachet Frau Sonne in dämmerndem Grau
Es glitzt und es funkelt im Morgentau
Da hör ich es kommen mit Sang und mit Klang
Gott Wutzke Gesellen am Wege entlang
Am Hutet die Federn, die zittern vor Lust
Und fröhliche Lieder entquellen der Brust
Durch Stadt, Wiesen, Felder, am Bache entlang
So ziehen sie weiter am Bergesrand
Durchstreifen die Lande, solang es gefällt
Und fühlen und schauen, wie schön doch die Welt
Durchstreifen die Lande, solang es gefällt
Und fühlen und schauen, wie schön doch die Welt
Verlassen und einsam am Waldesrand
Noch schlafen die Vögel, noch schläft die Natur
Es regt sich kein Lüftchen auf weiter Flur
Froh lachet Frau Sonne in dämmerndem Grau
Es glitzt und es funkelt im Morgentau
Da hör ich es kommen mit Sang und mit Klang
Gott Wutzke Gesellen am Wege entlang
Am Hutet die Federn, die zittern vor Lust
Und fröhliche Lieder entquellen der Brust
Durch Stadt, Wiesen, Felder, am Bache entlang
So ziehen sie weiter am Bergesrand
Durchstreifen die Lande, solang es gefällt
Und fühlen und schauen, wie schön doch die Welt
Durchstreifen die Lande, solang es gefällt
Und fühlen und schauen, wie schön doch die Welt
Lyrics powered by www.musixmatch.com
