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Hoffnung Songtext
von Sidney King

Hoffnung Songtext

Berühre meinen Schmerz
Spürst du, was ich fühle?
Mein einsames Herz
Sehnt sich nach Liebe

Und irgendwie
Verschmelzen wir beide
Und der Schmerz ist vorbei
Das Universum sei Zeuge

Und irgendwann
Brechen wir dann aus
So wie ein Vulkan
Nichts und niemand hält uns auf

Keiner
Niemand hält uns auf
So wie ein Vulkan
Nichts und niemand hält uns auf


Ich hab versucht zu versteh′n
Warum die Zweifel nie geh'n
Und die Liebe verblasst
Und sich verwandelt in Hass

Komm schwimm mit mir gegen den Strom
Lauf mit mir gegen den Wind
Lass uns fliegen durch die Zeit
Bis wir wieder Kinder sind

Keiner
Niemand
Keiner
Niemand

Keiner
Niemand
Keiner
Niemand

Sieht du den Mond am Horizont?
Spürst du die Sehnsucht in uns?
Irgendwann ist es so weit
Wieder vereint für die Ewigkeit


Lass diesen Traum wirklich werden
Versprich mir den Himmel auf Erden
Will mich tief in dir verkriechen
Will dich jetzt spüren und riechen

Ich weiß, die Sterne über dir
Sind die selben wie hier
Mach deine Augen zu
Träum dich zurück zu mir

Und irgendwann (Und irgendwann)
Brechen wir dann aus (Brechen wir dann aus)
So wie ein Vulkan
Nichts und niemand hält uns auf (Niemand hält uns auf)

Keiner
Niemand hält uns auf
So wie ein Vulkan
Nichts und niemand hält uns auf

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