Stern Songtext
von Schweisser
Stern Songtext
Seltsam wie der Wind dreht
Weht von da, wo man nicht hingeht
Bläst eisig kalt mir ins Gesicht
Seltsam wie die Zeit fliegt
Wie die Welt an mir vorbeizieht
Und vergisst
Sag mir, welcher Stern du bist
Komm, sag mir, welcher Stern du bist
Wie wenig doch noch übrig bleibt
Nur ein vergilbtes Polaroid
Ein schwaches Flimmern nur
Ein kleiner Punkt weit draußen
Tief im All
Seltsam wie ich blind geh
Mitten drin im Labyrinth steh
Ohne Halt und finde nichts
Seltsam wird die Zeit zum Fluch
Für den, der ständig Weite sucht
Und nie vergisst
Sag mir, welcher Stern du bist
Komm, sag mir, welcher Stern du bist
Ein kleines Licht, das einsam treibt
Ein Bild aus der Vergangenheit
Sag mir, wirst du mich leuchten sehen
Ein kleiner Punkt weit draußen
Bevor ich fall
Sag mir, welcher Stern du bist
Sag mir, welcher Stern du bist
Komm, sag mir, welcher Stern du bist
Sag mir, welcher Stern du bist
Ein schwaches Flimmern nur
Ein kleiner Punkt weit draußen
Tief im All
Weht von da, wo man nicht hingeht
Bläst eisig kalt mir ins Gesicht
Seltsam wie die Zeit fliegt
Wie die Welt an mir vorbeizieht
Und vergisst
Sag mir, welcher Stern du bist
Komm, sag mir, welcher Stern du bist
Wie wenig doch noch übrig bleibt
Nur ein vergilbtes Polaroid
Ein schwaches Flimmern nur
Ein kleiner Punkt weit draußen
Tief im All
Seltsam wie ich blind geh
Mitten drin im Labyrinth steh
Ohne Halt und finde nichts
Seltsam wird die Zeit zum Fluch
Für den, der ständig Weite sucht
Und nie vergisst
Sag mir, welcher Stern du bist
Komm, sag mir, welcher Stern du bist
Ein kleines Licht, das einsam treibt
Ein Bild aus der Vergangenheit
Sag mir, wirst du mich leuchten sehen
Ein kleiner Punkt weit draußen
Bevor ich fall
Sag mir, welcher Stern du bist
Sag mir, welcher Stern du bist
Komm, sag mir, welcher Stern du bist
Sag mir, welcher Stern du bist
Ein schwaches Flimmern nur
Ein kleiner Punkt weit draußen
Tief im All
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