Schuld Songtext
von Schock
Schuld Songtext
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Eingekerkert, vom Licht getrennt
Festgekettet, noch nicht erhängt
Ewig wartend, schon fast vergreist
Die Ungewissheit zerfrisst den Geist
Die Schuld, sie lebt und wächst in mir
Kein Ausweg, keine Rettung hier
Bin ich am Leben immer noch
Eingesperrt in diesem fensterlosen Loch
Doch, doch, doch, doch
Doch, doch, doch, doch
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist der Weg, den ich gewählt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist der Weg, den ich gewählt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Festgehalten in Dunkelheit
Wenn es kommt, bin ich bereit
Die Würde gebrochen, so tief in mir
Macht mich meine Schuld zum Tier
Die Hände gefaltet auf der Suche nach Gott
Doch nichts bewahrt mich vorm Schafott
Eingekerkert, vom Licht getrennt
Festgekettet, bald gehängt
Doch, doch, doch, doch
Doch, doch, doch, doch
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist der Weg, den ich gewählt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist der Weg, den ich gewählt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist der Weg, den ich gewählt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Eingekerkert, vom Licht getrennt
Festgekettet, noch nicht erhängt
Ewig wartend, schon fast vergreist
Die Ungewissheit zerfrisst den Geist
Die Schuld, sie lebt und wächst in mir
Kein Ausweg, keine Rettung hier
Bin ich am Leben immer noch
Eingesperrt in diesem fensterlosen Loch
Doch, doch, doch, doch
Doch, doch, doch, doch
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist der Weg, den ich gewählt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist der Weg, den ich gewählt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Festgehalten in Dunkelheit
Wenn es kommt, bin ich bereit
Die Würde gebrochen, so tief in mir
Macht mich meine Schuld zum Tier
Die Hände gefaltet auf der Suche nach Gott
Doch nichts bewahrt mich vorm Schafott
Eingekerkert, vom Licht getrennt
Festgekettet, bald gehängt
Doch, doch, doch, doch
Doch, doch, doch, doch
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist der Weg, den ich gewählt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist der Weg, den ich gewählt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist die Welt, die mir zerfällt
Es ist der Weg, den ich gewählt
Es ist die Welt, es ist die Welt
Es ist die Welt, es ist die Welt
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