Westwind Songtext
von Rec-Z
Westwind Songtext
Dieses Leben ist beschränkt auf die Cyberwelt
Der Schrei nach Geld, seine Rolle spielen, Nerd oder Weiberheld
Alles ausgewählt, festgelegt, vorbestimmt
Doch ich kann nicht daran glauben, dass die Formel stimmt
Keiner kann mir heute vorschreiben, wer ich morgen bin
Kein Masterplan, ich lebe einfach vor mich hin
Der Fehler im System, Virus auf der Festplatte
Ich breche aus und ich fliege, wenn ich Rap mache
Liebe diesen Augenblick, wenn ich auf das Stück
Konzentriert bin und meine Seele aus mir spricht
Beats katapultieren mich in ein Paradies
In dem ich frei bin und meine Frau mir in den Armen liegt
Ich atme tief und entschieden in die Brust ein
Und blick nach vorne mit zufriedenem Bewusstsein
Ich setze meine Segel in den Rückenwind
Und lass mich einfach treiben zu dem Ort, an dem ich glücklich bin
Und vielleicht führ ich das Leben einer Eintagsfliege
Doch ich mach weiter damit, weil ich die Freiheit liebe
Reiseziele werden nicht festgelegt
Ich bin ein Blatt, das sich einfach in den Westwind legt
Kann mich treiben lassen, für die Leidenschaften leben
Und nicht irgendein System für mich entscheiden lassen
Die Reisetaschen immer gepackt
Denn es kann stets weitergehen, wenn der Wind mich erfasst
Und wenn ich wieder laufe und stolper, ich treib mit dem Wind
Durch das Land zieh und zeig, wozu ich hier noch bin
Ich hab gegeben und so viel gesagt
Hab gezeigt, was mich seit Jahren frustriert an mei′m Tag
Und ich lauf weit geradeaus, fern von euch weg
Weil ihr Fakes seid, Hams, benebelt vom Dreck
Und ihr denkt kurz, redet lang, atmet nur aus
Kein Kopf für 'n Stop, denken nur geradeaus
Und ich reiß raus, gebe alles, selbst mein′ letzten Cent
Zehntausend Euro und mein letztes Hemd
Hab hier alles investiert, bekommen hab ich Lügen
Hab die Tür zu mir blockiert und ich warn heute jeden
Dass ich wer bald zerreiß, dass ich einfach auf jeden auch scheiß
Allein geh, weg zieh fort und ich treib mit dem Westwind fort
Und vielleicht führ ich das Leben einer Eintagsfliege
Doch ich mach weiter damit, weil ich die Freiheit liebe
Reiseziele werden nicht festgelegt
Ich bin ein Blatt, das sich einfach in den Westwind legt
Kann mich treiben lassen, für die Leidenschaften leben
Und nicht irgendein System für mich entscheiden lassen
Die Reisetaschen immer gepackt
Denn es kann stets weitergehen, wenn der Wind mich erfasst
Der Scheinsieg in jedermann
Bin gefangen zwischen aufstrebendem Rapper und IT-Systemkaufmann
Ich hab alles konzeptioniert und so
Trotzdem macht mich der Westwind orientierungslos
Frag mich jeden Tag, wann sie's erkennt
So viel Liebe für diese Frau, doch wir sind ambivalent
Wir sind so abgefuckt anders
Will lieber Panoramen sehen, geht es um Stadt oder die Landschaft
Wenn Hass mich so krampfhaft plagt
Weil häufig dieses Flimmern blendet
Schlag ich zu oft mit blanken Fäusten gegen Zimmerwände
Sie wollen meinen Weg mit Blut überspröhen
Denn ich neige dazu, in jedem nur das Gute zu sehen
Reden mich schlecht, solang die Anonymität ihnen gewährt bleibt
Bis sich Verständnis für Worte durch Pantomime schwer zeigt
Ich setze meine Segel in den Rückenwind
Und lass mich einfach treiben zu dem Ort, an dem ich glücklich bin
Und vielleicht führ ich das Leben einer Eintagsfliege
Doch ich mach weiter damit, weil ich die Freiheit liebe
Reiseziele werden nicht festgelegt
Ich bin ein Blatt, das sich einfach in den Westwind legt
Kann mich treiben lassen, für die Leidenschaften leben
Und nicht irgendein System für mich entscheiden lassen
Die Reisetaschen immer gepackt
Denn es kann stets weitergehen, wenn der Wind mich erfasst
Der Schrei nach Geld, seine Rolle spielen, Nerd oder Weiberheld
Alles ausgewählt, festgelegt, vorbestimmt
Doch ich kann nicht daran glauben, dass die Formel stimmt
Keiner kann mir heute vorschreiben, wer ich morgen bin
Kein Masterplan, ich lebe einfach vor mich hin
Der Fehler im System, Virus auf der Festplatte
Ich breche aus und ich fliege, wenn ich Rap mache
Liebe diesen Augenblick, wenn ich auf das Stück
Konzentriert bin und meine Seele aus mir spricht
Beats katapultieren mich in ein Paradies
In dem ich frei bin und meine Frau mir in den Armen liegt
Ich atme tief und entschieden in die Brust ein
Und blick nach vorne mit zufriedenem Bewusstsein
Ich setze meine Segel in den Rückenwind
Und lass mich einfach treiben zu dem Ort, an dem ich glücklich bin
Und vielleicht führ ich das Leben einer Eintagsfliege
Doch ich mach weiter damit, weil ich die Freiheit liebe
Reiseziele werden nicht festgelegt
Ich bin ein Blatt, das sich einfach in den Westwind legt
Kann mich treiben lassen, für die Leidenschaften leben
Und nicht irgendein System für mich entscheiden lassen
Die Reisetaschen immer gepackt
Denn es kann stets weitergehen, wenn der Wind mich erfasst
Und wenn ich wieder laufe und stolper, ich treib mit dem Wind
Durch das Land zieh und zeig, wozu ich hier noch bin
Ich hab gegeben und so viel gesagt
Hab gezeigt, was mich seit Jahren frustriert an mei′m Tag
Und ich lauf weit geradeaus, fern von euch weg
Weil ihr Fakes seid, Hams, benebelt vom Dreck
Und ihr denkt kurz, redet lang, atmet nur aus
Kein Kopf für 'n Stop, denken nur geradeaus
Und ich reiß raus, gebe alles, selbst mein′ letzten Cent
Zehntausend Euro und mein letztes Hemd
Hab hier alles investiert, bekommen hab ich Lügen
Hab die Tür zu mir blockiert und ich warn heute jeden
Dass ich wer bald zerreiß, dass ich einfach auf jeden auch scheiß
Allein geh, weg zieh fort und ich treib mit dem Westwind fort
Und vielleicht führ ich das Leben einer Eintagsfliege
Doch ich mach weiter damit, weil ich die Freiheit liebe
Reiseziele werden nicht festgelegt
Ich bin ein Blatt, das sich einfach in den Westwind legt
Kann mich treiben lassen, für die Leidenschaften leben
Und nicht irgendein System für mich entscheiden lassen
Die Reisetaschen immer gepackt
Denn es kann stets weitergehen, wenn der Wind mich erfasst
Der Scheinsieg in jedermann
Bin gefangen zwischen aufstrebendem Rapper und IT-Systemkaufmann
Ich hab alles konzeptioniert und so
Trotzdem macht mich der Westwind orientierungslos
Frag mich jeden Tag, wann sie's erkennt
So viel Liebe für diese Frau, doch wir sind ambivalent
Wir sind so abgefuckt anders
Will lieber Panoramen sehen, geht es um Stadt oder die Landschaft
Wenn Hass mich so krampfhaft plagt
Weil häufig dieses Flimmern blendet
Schlag ich zu oft mit blanken Fäusten gegen Zimmerwände
Sie wollen meinen Weg mit Blut überspröhen
Denn ich neige dazu, in jedem nur das Gute zu sehen
Reden mich schlecht, solang die Anonymität ihnen gewährt bleibt
Bis sich Verständnis für Worte durch Pantomime schwer zeigt
Ich setze meine Segel in den Rückenwind
Und lass mich einfach treiben zu dem Ort, an dem ich glücklich bin
Und vielleicht führ ich das Leben einer Eintagsfliege
Doch ich mach weiter damit, weil ich die Freiheit liebe
Reiseziele werden nicht festgelegt
Ich bin ein Blatt, das sich einfach in den Westwind legt
Kann mich treiben lassen, für die Leidenschaften leben
Und nicht irgendein System für mich entscheiden lassen
Die Reisetaschen immer gepackt
Denn es kann stets weitergehen, wenn der Wind mich erfasst
Writer(s): Moritz Helf, Jan Barmann, Moritz Bibow, Christian Nolte Lyrics powered by www.musixmatch.com

