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Mädelein Songtext
von Rabenschrey

Mädelein Songtext

Mädelein, oh Mädelein
Geh niemals in den Wald hinein
Mädelein, oh Mädelein
Geh in Geleit und nicht allein
Mädelein, oh Mädelein
Geh niemals in den Wald hinein

Mädelein, oh Mädelein
Es könnt der Tage letzter sein
Dann hörst du die Betel und bist ganz allein
Durch die Bäume wird dringen kein Lichterschein
Kein Gekreisch wird dann helfen, so laut es auch ist
Kein Weg raus wird es geben, wie arg auch ihr ist

Mädelein, oh Mädelein
Geh niemals in den Wald hinein
Mädelein, oh Mädelein
Geh in Geleit und nicht allein
Mädelein, oh Mädelein
Geh niemals in den Wald hinein


Mädelein, oh Mädelein
Es könnt der Tage letzter sein
Auf der Jagd wird es sein bis zu deinem Tod
Dein engelsgleich Haar wird er färben blutrot
Wenn den Atem du spürst, ja dann ist es geschehen
Und niemals von nun an wirst du je gesehen

Mädelein, oh Mädelein
Geh niemals in den Wald hinein
Mädelein, oh Mädelein
Geh in Geleit und nicht allein
Mädelein, oh Mädelein
Geh niemals in den Wald hinein
Mädelein, oh Mädelein
Es könnt der Tage letzter sein

Oh, Mitte des Nachts, dann muss ich wieder rein
Nur am Taglicht im Wald darf ein andrer ich sein
Hör auf die Worte, lass es nicht geschehen
Von so vielen zuvor ich das Schicksal gewinn


Mädelein, oh Mädelein
Geh niemals in den Wald hinein
Mädelein, oh Mädelein
Geh in Geleit und nicht allein
Mädelein, oh Mädelein
Geh niemals in den Wald hinein
Mädelein, oh Mädelein
Es könnt der Tage letzter sein

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