Reflexion Songtext
von Panikraum
Reflexion Songtext
Es ist sehr seltsam, sich zu zuhören
Etwas, was schlief, fast gestorben, zu stören
Die nicht erfüllten Wünsche, meine Sehnsucht nach Glück
War alles weg und kam plötzlich zurück
Etwas in mir ist zerbrochen
Nur einen Hauch Liebe gerochen
Geh vorbei, geh vorbei, es geht schon vorbei
Leg meine Hände ums Herz und unterdrücke den Schrei
Lass mich frei
Lass mich frei
Wollte doch lieben und hab sie nicht erkannt
Zu wenig Chemie und zu viel Verstand
Haben uns 5 Mal gestritten in all den Jahren
Es war wohl zu wenig, um mehr zu erfahren
Der Traum von Liebe, er war immer da
Rette die Hoffnung ins nächste Jahr
Parolen, Parolen, ich halt′s nicht mehr aus
Es ist doch mein Leben, doch was mach ich daraus?
Lass mich gehen
Lass mich gehen
Lass mich gehen
Lass mich gehen
Ich war sehr einsam und doch nicht allein
Es war nur zu wenig, um glücklich zu sein
Lass mich gehen
Du warst immer da und bedeutest mir viel
Es war mehr die Richtung, ein Weg ohne Ziel
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Ich hab zu tief in den Spiegel geschaut
Hatte Angst vor der Zukunft, hab mich nicht getraut
Und ich wusste
Dass es so nicht mehr geht, lass mich gehen
Das Gefühl voller Wärme haben beide vermisst
Es ist ernüchternd
Weil es ist, wie es und ich fühlte
Es wird bald geschehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen
Lass mich gehen
Lass mich gehen
Ich aß das Leid, es hatte Gewicht
Eine Mischung aus Angst
Frust und Verzicht, ich war zu blind
Um das noch zu sehen, lass mich gehen
Ich bin es selber, der mich jetzt noch hält
Hab Deinen Namen vor meinen gestellt
Und sehr lang gebraucht um das zu verstehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen!
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen
Etwas, was schlief, fast gestorben, zu stören
Die nicht erfüllten Wünsche, meine Sehnsucht nach Glück
War alles weg und kam plötzlich zurück
Etwas in mir ist zerbrochen
Nur einen Hauch Liebe gerochen
Geh vorbei, geh vorbei, es geht schon vorbei
Leg meine Hände ums Herz und unterdrücke den Schrei
Lass mich frei
Lass mich frei
Wollte doch lieben und hab sie nicht erkannt
Zu wenig Chemie und zu viel Verstand
Haben uns 5 Mal gestritten in all den Jahren
Es war wohl zu wenig, um mehr zu erfahren
Der Traum von Liebe, er war immer da
Rette die Hoffnung ins nächste Jahr
Parolen, Parolen, ich halt′s nicht mehr aus
Es ist doch mein Leben, doch was mach ich daraus?
Lass mich gehen
Lass mich gehen
Lass mich gehen
Lass mich gehen
Ich war sehr einsam und doch nicht allein
Es war nur zu wenig, um glücklich zu sein
Lass mich gehen
Du warst immer da und bedeutest mir viel
Es war mehr die Richtung, ein Weg ohne Ziel
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Ich hab zu tief in den Spiegel geschaut
Hatte Angst vor der Zukunft, hab mich nicht getraut
Und ich wusste
Dass es so nicht mehr geht, lass mich gehen
Das Gefühl voller Wärme haben beide vermisst
Es ist ernüchternd
Weil es ist, wie es und ich fühlte
Es wird bald geschehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen
Lass mich gehen
Lass mich gehen
Ich aß das Leid, es hatte Gewicht
Eine Mischung aus Angst
Frust und Verzicht, ich war zu blind
Um das noch zu sehen, lass mich gehen
Ich bin es selber, der mich jetzt noch hält
Hab Deinen Namen vor meinen gestellt
Und sehr lang gebraucht um das zu verstehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen!
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen, lass mich gehen
Lass mich gehen
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