Triebtäter Songtext
von Östro 430
Triebtäter Songtext
Schwarz ohne Sterne ist die Nacht
Nur schwummrige Laternen brennen
Der Mond hält einsam Wacht
Und alle ordentlichen Menschen pennen
Nur ich allein, ich bin noch unterwegs
Nach Hause von ′ner späten Fete
Unheimlich ist's, doch leider fehlt wie stets
Fürs Taxi mir die Knete
Da hör′ ich plötzlich Schritte hinter mir
Ganz deutlich hallen sie im Dunkel
Ich spüre schon 'ne Fahne Bier
Dreh' mich um und seh′ Zigarettengerunkel
Ein Mann, er geht schon schneller
Ich spüre seine Augen peilen
Bestimmt ein Triebtäter, ein Sexueller
Ich fange an zu eilen
Er läuft jetzt auch, ich kriege Panik
Beinah fang′ ich schon an zu flennen
Das macht mich fertig, macht mich wahnsinnig
Ich fange an zu rennen
Verdammt, der Typ ist viel trainierter
Er holt mich ein, ich werd' verrückt
Ein Mörder, ein gewaltiger Sadierter
Ich seh′ mich schon tot und zerstückt
Da ist er neben mir, er rennt und keucht
Ich bleibe stehen, atme zwei
Die Knie zittern, der Schweiß rinnt feucht
Nanu, er rennt vorbei
Ich kann es erst mal gar nicht fassen
Da steh' ich nun in meinem Wahn
Er ist schon weiter ein paar Straßen
Da biegt um die Ecke die letzte Bahn
Nur schwummrige Laternen brennen
Der Mond hält einsam Wacht
Und alle ordentlichen Menschen pennen
Nur ich allein, ich bin noch unterwegs
Nach Hause von ′ner späten Fete
Unheimlich ist's, doch leider fehlt wie stets
Fürs Taxi mir die Knete
Da hör′ ich plötzlich Schritte hinter mir
Ganz deutlich hallen sie im Dunkel
Ich spüre schon 'ne Fahne Bier
Dreh' mich um und seh′ Zigarettengerunkel
Ein Mann, er geht schon schneller
Ich spüre seine Augen peilen
Bestimmt ein Triebtäter, ein Sexueller
Ich fange an zu eilen
Er läuft jetzt auch, ich kriege Panik
Beinah fang′ ich schon an zu flennen
Das macht mich fertig, macht mich wahnsinnig
Ich fange an zu rennen
Verdammt, der Typ ist viel trainierter
Er holt mich ein, ich werd' verrückt
Ein Mörder, ein gewaltiger Sadierter
Ich seh′ mich schon tot und zerstückt
Da ist er neben mir, er rennt und keucht
Ich bleibe stehen, atme zwei
Die Knie zittern, der Schweiß rinnt feucht
Nanu, er rennt vorbei
Ich kann es erst mal gar nicht fassen
Da steh' ich nun in meinem Wahn
Er ist schon weiter ein paar Straßen
Da biegt um die Ecke die letzte Bahn
Writer(s): Bettina Floerchinger, Martina Weith, Olivia Casali, Marita Welling Lyrics powered by www.musixmatch.com

