Schmetterlinge Songtext
von Niemals
Schmetterlinge Songtext
Betäube meine Sinne,
Doch öffne damit nur mein Herz.
Zwar denk ich dann nicht an dich
Doch die Sehnsucht spür ich sehr.
Es ist egal wo ich gerade bin,
Plötzlich kommt dieser Schmerz.
Hätte dich wahrscheinlich nie geküsst,
Hätt ich das alles schon vorher
Gewusst, dass ich dich lieb.
Und dass du das mit mir machst.
Hätte ich mir nicht gedacht,
Dass du bei wem anders aufwachst.
In meinem Bauch fühl ich Schmetterlinge sterben,
Alle zerstochen von den Splittern meines Herzens.
Und du gehst wieder raus und machst wieder einen drauf
Und ich frage mich, wozu du das brauchst
In meinem Bauch fühl ich Schmetterlinge sterben,
Alle zerstochen von den Splittern meines Herzens.
Und du gehst wieder raus und machst wieder einen drauf
Und ich frage mich, wozu du das brauchst
Du meinst, du zeigst mir deine Stadt.
Und ich lern deine Eltern kennen.
Warfst Steine an mein Fenster,
Damit wir zusammen penn′.
Sonnenuntergänge gucken, auf meinem Dach,
Haben uns ne schöne Zeit gemacht.
Doch du warfst das weg,
Nur für eine Nacht.
In meinem Bauch fühl ich Schmetterlinge sterben,
Alle zerstochen von den Splittern meines Herzens.
Und du gehst wieder raus und machst wieder einen drauf
Und ich frage mich, wozu du das brauchst
Ja, in meinem Bauch fühl ich Schmetterlinge sterben,
Alle zerstochen von den Splittern meines Herzens.
Und du gehst wieder raus und machst wieder einen drauf
Und ich frage mich, wozu du das brauchst
Wozu du das brauchst.
In meinem Bauch fühl ich Schmetterlinge sterben,
Alle zerstochen von den Splittern meines Herzens.
Und du gehst wieder raus und machst wieder einen drauf
Und ich frage mich, wozu du das brauchst
Ja, In meinem Bauch fühl ich Schmetterlinge sterben,
Alle zerstochen von den Splittern meines Herzens.
Und du gehst wieder raus und machst wieder einen drauf
Und ich frage mich, wozu du das brauchst
Wozu du das brauchst.
Doch öffne damit nur mein Herz.
Zwar denk ich dann nicht an dich
Doch die Sehnsucht spür ich sehr.
Es ist egal wo ich gerade bin,
Plötzlich kommt dieser Schmerz.
Hätte dich wahrscheinlich nie geküsst,
Hätt ich das alles schon vorher
Gewusst, dass ich dich lieb.
Und dass du das mit mir machst.
Hätte ich mir nicht gedacht,
Dass du bei wem anders aufwachst.
In meinem Bauch fühl ich Schmetterlinge sterben,
Alle zerstochen von den Splittern meines Herzens.
Und du gehst wieder raus und machst wieder einen drauf
Und ich frage mich, wozu du das brauchst
In meinem Bauch fühl ich Schmetterlinge sterben,
Alle zerstochen von den Splittern meines Herzens.
Und du gehst wieder raus und machst wieder einen drauf
Und ich frage mich, wozu du das brauchst
Du meinst, du zeigst mir deine Stadt.
Und ich lern deine Eltern kennen.
Warfst Steine an mein Fenster,
Damit wir zusammen penn′.
Sonnenuntergänge gucken, auf meinem Dach,
Haben uns ne schöne Zeit gemacht.
Doch du warfst das weg,
Nur für eine Nacht.
In meinem Bauch fühl ich Schmetterlinge sterben,
Alle zerstochen von den Splittern meines Herzens.
Und du gehst wieder raus und machst wieder einen drauf
Und ich frage mich, wozu du das brauchst
Ja, in meinem Bauch fühl ich Schmetterlinge sterben,
Alle zerstochen von den Splittern meines Herzens.
Und du gehst wieder raus und machst wieder einen drauf
Und ich frage mich, wozu du das brauchst
Wozu du das brauchst.
In meinem Bauch fühl ich Schmetterlinge sterben,
Alle zerstochen von den Splittern meines Herzens.
Und du gehst wieder raus und machst wieder einen drauf
Und ich frage mich, wozu du das brauchst
Ja, In meinem Bauch fühl ich Schmetterlinge sterben,
Alle zerstochen von den Splittern meines Herzens.
Und du gehst wieder raus und machst wieder einen drauf
Und ich frage mich, wozu du das brauchst
Wozu du das brauchst.
Writer(s): Daniel Hoppenstedt, Malvin Meven, Manuel Loy, Niklas Janker Lyrics powered by www.musixmatch.com
