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Schein Songtext
von Neun Welten

Schein Songtext

Unzählige nächte überdauern den schein
Meiner hoffnung auf wiederkehr heim
Oh stiller ort in träumen erscheinst du fern
Keine zukunft kein entkommen nicht ein einzig funkelnder stern
Zeitlos irre ich durchs dickicht klamm und spitz.

Wie mir das blut im hirne zuckt
Das dunkel fühl ich kühl wie kalten regen.


Wildes lachen unbändiger stimmen
Der hohn entrückt meine letzte glut.

Der wald in mir, ich der wald
Werd eins, werd eins... nein!

Unzählige nächte überdauern den schein
Meiner hoffnung auf wiederkehr heim
Leblos vergeht der tag dem nachtgesang
Ewig triumphierend ohne jeglichen klang

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