hey ma Songtext
von Navy
hey ma Songtext
Kälte umarmt mich, ich seh mein Atem
Er macht Wolken vor dem Mund
Auch wenn du mich in dein′n Arm nimmst, ich fühle gar nichts
Farbenlos und stumm
Hey Ma, ich glaub, du hattest recht
Doch vor, was du mich auch beschützt, ich will, dass es mich verletzt
Hey Ma, Zeit, dass du mich loslässt
Ich glaube, ich bin stark genug, hol die Dämon'n aus ihrm Versteck
Ich bin nicht mehr der kleine Junge, den du kennst
Steh am Rand, wir fall′n tief in die dunkle, neue Welt
Ich hör das Vibrieren der Neonreklam'n
Schlafentzug jede Nacht tötet mich langsam wie Nikotin, Zug für Zug
Es ist Morgen, halb vier, immer noch hier
Studio, Homeboy, wenn du mich suchst, ich hör seit Stunden nur Drumloops
Alle haben mich davor gewarnt, sie finden mein'n Plan seit Jahr′n verrückt
Aber wie weit ich kam, glaub mir, kein Glück
Glaub, meine Ex callt, Nummer unterdrückt
Sie fragt, warum schreibst du nie zurück?
Bitch, du schuldest mir noch ein Herzstück
Ich seh kein blau mehr
Wir haben uns den Himmel über uns verbaut (über uns verbaut)
Ich seh nur grau hier
Unsere Seelen haben die Wände geraubt (die Wände geraubt)
Hoffnung, die ausstirbt
Wenn du in ihre Augen schaust (in ihre Augen schaust)
Wie komm ich raus hier
Aus diesem Albtraum? (wie komm ich hier raus?)
Kälte umarmt mich, ich seh mein Atem
Er macht Wolken vor dem Mund
Auch wenn du mich in dein′n Arm nimmst, ich fühle gar nichts
Farbenlos und stumm
Hey Ma, ich glaub, du hattest recht
Doch vor, was du mich auch beschützt, ich will, dass es mich verletzt
Hey Ma, Zeit, dass du mich loslässt
Ich glaube, ich bin stark genug, hol die Dämon'n aus ihrm Versteck
Ich bin nicht mehr der kleine Junge, den du kennst
Steh am Rand, wir fall′n tief in die dunkle, neue Welt
Ich stieg allein in den Abgrund
Es gibt kein Zurück, scheinbar
Ich-, ich brauch Hilfe
Wenn hier unten jemand ist, der mich hören kann, bitte
Hört mich jemand?
Hallo? Hallo?
Er macht Wolken vor dem Mund
Auch wenn du mich in dein′n Arm nimmst, ich fühle gar nichts
Farbenlos und stumm
Hey Ma, ich glaub, du hattest recht
Doch vor, was du mich auch beschützt, ich will, dass es mich verletzt
Hey Ma, Zeit, dass du mich loslässt
Ich glaube, ich bin stark genug, hol die Dämon'n aus ihrm Versteck
Ich bin nicht mehr der kleine Junge, den du kennst
Steh am Rand, wir fall′n tief in die dunkle, neue Welt
Ich hör das Vibrieren der Neonreklam'n
Schlafentzug jede Nacht tötet mich langsam wie Nikotin, Zug für Zug
Es ist Morgen, halb vier, immer noch hier
Studio, Homeboy, wenn du mich suchst, ich hör seit Stunden nur Drumloops
Alle haben mich davor gewarnt, sie finden mein'n Plan seit Jahr′n verrückt
Aber wie weit ich kam, glaub mir, kein Glück
Glaub, meine Ex callt, Nummer unterdrückt
Sie fragt, warum schreibst du nie zurück?
Bitch, du schuldest mir noch ein Herzstück
Ich seh kein blau mehr
Wir haben uns den Himmel über uns verbaut (über uns verbaut)
Ich seh nur grau hier
Unsere Seelen haben die Wände geraubt (die Wände geraubt)
Hoffnung, die ausstirbt
Wenn du in ihre Augen schaust (in ihre Augen schaust)
Wie komm ich raus hier
Aus diesem Albtraum? (wie komm ich hier raus?)
Kälte umarmt mich, ich seh mein Atem
Er macht Wolken vor dem Mund
Auch wenn du mich in dein′n Arm nimmst, ich fühle gar nichts
Farbenlos und stumm
Hey Ma, ich glaub, du hattest recht
Doch vor, was du mich auch beschützt, ich will, dass es mich verletzt
Hey Ma, Zeit, dass du mich loslässt
Ich glaube, ich bin stark genug, hol die Dämon'n aus ihrm Versteck
Ich bin nicht mehr der kleine Junge, den du kennst
Steh am Rand, wir fall′n tief in die dunkle, neue Welt
Ich stieg allein in den Abgrund
Es gibt kein Zurück, scheinbar
Ich-, ich brauch Hilfe
Wenn hier unten jemand ist, der mich hören kann, bitte
Hört mich jemand?
Hallo? Hallo?
Writer(s): Ivan Lovric, Nathanael Bach, Nikolaos Kagiampinis, Patrick Hanemann Lyrics powered by www.musixmatch.com

