Reisefieber Songtext
von Monkey Fly
Reisefieber Songtext
Wenn mein Kopf alles so einfach sähe
Wo komm′ ich hin, wenn ich jetzt einfach gehe
Die Füße tragen mich, der Beat gibt mir Schwung
Ein Lächeln auf den Lippen, angeblich hält das jung
Ich lauf vorbei an allem Altbekannten
Drüber hinaus hinter die letzten Schranken
Mit stetem Wind im Rücken und Sonne im Gesicht
Muss ich mich halt mal bücken, stoppen kann mich das nicht
Wenn doch nur alles so einfach wär'
Wenn nur nicht immer der Kopf im weg wär′
So viele Wände tief in mir drin
Ich wäre schon längst weg, längst weg
Wenn doch nur alles so einfach wär'
Wenn nur nicht immer der Kopf im weg wär'
So viele Wände tief in mir drin
Ich werf′ sie um und, und laufe weg
Keine Regeln, nur noch bunte Träume
Die Grenzen nur im Kopf, hinter mir wachsen Bäume
Vögel begleiten mich, singen fröhliche Lieder
So könnt es weiter geh′n doch ich lass mich nicht nieder
Doch schon nach kurzer Zeit packt es mich auch schon wieder
Die Füße zucken kurz, ich nenn' es Reisefieber
Also breche ich auf, ja und ich laufe weiter
Getragen von Freiheit, Musik ist mein Begleiter
Wenn doch nur alles so einfach wär′
Wenn nur nicht immer der Kopf im weg wär'
So viele Wände tief in mir drin
Ich wäre schon längst weg, längst weg
Wenn doch nur alles so einfach wär′
Wenn nur nicht immer der Kopf im weg wär'
So viele Wände tief in mir drin
Ich werf′ sie um und, und laufe weg
Zweimal im Jahr da brichst du aus
Verlässt deine Wege und nimmst Reißaus
Zweimal im Jahr da brichst du aus
Verlässt deine Wege und nimmst Reißaus
Wenn doch nur alles so einfach wär'
Wenn nur nicht immer der Kopf im weg wär'
So viele Wände tief in mir drin
Ich wäre schon längst weg, längst weg
Wenn doch nur alles so einfach wär′
Wenn nur nicht immer der Kopf im weg wär′
So viele Wände tief in mir drin
Ich werf' sie um und, und laufe weg
Wo komm′ ich hin, wenn ich jetzt einfach gehe
Die Füße tragen mich, der Beat gibt mir Schwung
Ein Lächeln auf den Lippen, angeblich hält das jung
Ich lauf vorbei an allem Altbekannten
Drüber hinaus hinter die letzten Schranken
Mit stetem Wind im Rücken und Sonne im Gesicht
Muss ich mich halt mal bücken, stoppen kann mich das nicht
Wenn doch nur alles so einfach wär'
Wenn nur nicht immer der Kopf im weg wär′
So viele Wände tief in mir drin
Ich wäre schon längst weg, längst weg
Wenn doch nur alles so einfach wär'
Wenn nur nicht immer der Kopf im weg wär'
So viele Wände tief in mir drin
Ich werf′ sie um und, und laufe weg
Keine Regeln, nur noch bunte Träume
Die Grenzen nur im Kopf, hinter mir wachsen Bäume
Vögel begleiten mich, singen fröhliche Lieder
So könnt es weiter geh′n doch ich lass mich nicht nieder
Doch schon nach kurzer Zeit packt es mich auch schon wieder
Die Füße zucken kurz, ich nenn' es Reisefieber
Also breche ich auf, ja und ich laufe weiter
Getragen von Freiheit, Musik ist mein Begleiter
Wenn doch nur alles so einfach wär′
Wenn nur nicht immer der Kopf im weg wär'
So viele Wände tief in mir drin
Ich wäre schon längst weg, längst weg
Wenn doch nur alles so einfach wär′
Wenn nur nicht immer der Kopf im weg wär'
So viele Wände tief in mir drin
Ich werf′ sie um und, und laufe weg
Zweimal im Jahr da brichst du aus
Verlässt deine Wege und nimmst Reißaus
Zweimal im Jahr da brichst du aus
Verlässt deine Wege und nimmst Reißaus
Wenn doch nur alles so einfach wär'
Wenn nur nicht immer der Kopf im weg wär'
So viele Wände tief in mir drin
Ich wäre schon längst weg, längst weg
Wenn doch nur alles so einfach wär′
Wenn nur nicht immer der Kopf im weg wär′
So viele Wände tief in mir drin
Ich werf' sie um und, und laufe weg
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