Reiselied Songtext
von Max Prosa
Reiselied Songtext
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da-da
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da
Eines Tages wollte ich in die Ferne zieh′n
Ließ mein altes Leben hinter mir und pfiff so vor mich hin
Traf 'n Wanderer am Wegrand, den ich fragte, wie das geht
Und er gab mir für die Reise ein paar Sätze auf den Weg
Die wichtigste Stunde ist immer jetzt
Der wichtigste Mensch ist der, vor dem du stehst
Was dich nicht leichter macht, schenk wieder her
Engel, die zähl′n, die fliegen nicht mehr
Engel, die zähl'n, die fliegen nicht mehr
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da-da
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da
Ich traf auf ein'n König, der auf ei′m Esel ritt
Der wollte nicht allein sein, also liefen wir zu dritt
Er hat ′n Krieg verlor'n und lebt jetzt im Exil
Und er fragte nach den Regeln, als wär′s ein Kinderspiel
Die wichtigste Stunde ist immer jetzt
Der wichtigste Mensch ist der, vor dem du stehst
Was dich nicht leichter macht, schenk wieder her
Engel, die zähl'n, die fliegen nicht mehr
Engel, die zähl′n, die fliegen nicht mehr
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da-da
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da
Ich lief ein Stück nach Osten und umrundete ein Meer
Ich hab oft versucht, zu bleiben, aber bleiben fällt mir schwer
In ei'm bin ich sicher, dieser Wanderer hatte recht
Wer sich an seine Regeln hält, dem geht es hier nicht schlecht
Die wichtigste Stunde ist immer jetzt
Der wichtigste Mensch ist der, vor dem du stehst
Was dich nicht leichter macht, schenk wieder her
Engel, die zähl′n, die fliegen nicht mehr
Engel, die zähl'n, die fliegen nicht mehr
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da-da
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da-da
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da
Eines Tages wollte ich in die Ferne zieh′n
Ließ mein altes Leben hinter mir und pfiff so vor mich hin
Traf 'n Wanderer am Wegrand, den ich fragte, wie das geht
Und er gab mir für die Reise ein paar Sätze auf den Weg
Die wichtigste Stunde ist immer jetzt
Der wichtigste Mensch ist der, vor dem du stehst
Was dich nicht leichter macht, schenk wieder her
Engel, die zähl′n, die fliegen nicht mehr
Engel, die zähl'n, die fliegen nicht mehr
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da-da
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da
Ich traf auf ein'n König, der auf ei′m Esel ritt
Der wollte nicht allein sein, also liefen wir zu dritt
Er hat ′n Krieg verlor'n und lebt jetzt im Exil
Und er fragte nach den Regeln, als wär′s ein Kinderspiel
Die wichtigste Stunde ist immer jetzt
Der wichtigste Mensch ist der, vor dem du stehst
Was dich nicht leichter macht, schenk wieder her
Engel, die zähl'n, die fliegen nicht mehr
Engel, die zähl′n, die fliegen nicht mehr
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da-da
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da
Ich lief ein Stück nach Osten und umrundete ein Meer
Ich hab oft versucht, zu bleiben, aber bleiben fällt mir schwer
In ei'm bin ich sicher, dieser Wanderer hatte recht
Wer sich an seine Regeln hält, dem geht es hier nicht schlecht
Die wichtigste Stunde ist immer jetzt
Der wichtigste Mensch ist der, vor dem du stehst
Was dich nicht leichter macht, schenk wieder her
Engel, die zähl′n, die fliegen nicht mehr
Engel, die zähl'n, die fliegen nicht mehr
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da-da
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da-da
Da-da-da, da-da-da, da-da-da-da
Writer(s): Max Prosa Lyrics powered by www.musixmatch.com

