Vom Ende Songtext
von MÆRER
Vom Ende Songtext
Oh Graus, schmerzende Pein.
Oh Graus, machtloses Dasein.
Der Mond scheint auf mich nieder.
Ich werde wach, die Säbel rasseln in der Nacht.
Der Schmerz, eine Macht. Steige empor, alles verloren.
Zur leeren Seele auserkoren. Die Leere zwingt mich nieder.
Das Gute kehrt nie wieder, dunkle Zeilen schreiben die Maer.
Tot, still sind die Meisen.
Leere Phrasen, gerupftes Gefieder, alle kriechen nieder.
Der Herrscher, der Schänder.
Ins rot werde ich steigen, der Tod kann mich ereilen.
Oh Graus der ewigen Nacht. Oh Grau des Tags
So zeigt sich jeder neue Tag immer wieder im alten Gewand.
Oh Graus der ewigen Nacht. Oh Grau des ewigen Tags.
Schatten füllt die Saat. Karg ist jeder Pfad.
Oh Graus der ewigen Nacht.
Schatten hüllt die Tat. Karg ist jeder Pfad.
Ich, der ins Dunkel trat, wüst und verdammt, dem Tode mich versprach.
Oh Graus, machtloses Dasein.
Der Mond scheint auf mich nieder.
Ich werde wach, die Säbel rasseln in der Nacht.
Der Schmerz, eine Macht. Steige empor, alles verloren.
Zur leeren Seele auserkoren. Die Leere zwingt mich nieder.
Das Gute kehrt nie wieder, dunkle Zeilen schreiben die Maer.
Tot, still sind die Meisen.
Leere Phrasen, gerupftes Gefieder, alle kriechen nieder.
Der Herrscher, der Schänder.
Ins rot werde ich steigen, der Tod kann mich ereilen.
Oh Graus der ewigen Nacht. Oh Grau des Tags
So zeigt sich jeder neue Tag immer wieder im alten Gewand.
Oh Graus der ewigen Nacht. Oh Grau des ewigen Tags.
Schatten füllt die Saat. Karg ist jeder Pfad.
Oh Graus der ewigen Nacht.
Schatten hüllt die Tat. Karg ist jeder Pfad.
Ich, der ins Dunkel trat, wüst und verdammt, dem Tode mich versprach.
Writer(s): Jermias Göth, Sebastian Wiehle Lyrics powered by www.musixmatch.com
