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Verfasstes Leiden Songtext
von MÆRER

Verfasstes Leiden Songtext

Am Anfang.
Vom Ende jener Zeiten, verfasstes Leiden.
Die Welt verloren.
Ihr wurdet auserkoren.
Jenes Strafmaß, den Sünden angepasst.
Das erlöschen des Lichts.
Ein Hauch genügt.
Habe euch geboren, bereite euch alln Sorgen
Ihr Alle rennt, ich lass sie brenn
Meine Macht, die alles trennt.
Ihr brennt, Ich trenn.
Ich gebe.
Ich nehme.
Ich lebe.
Vergehe.
Der Mensch sieht die Dinge verzerrt.
Viele Stimmen, kein schweigen mehr.


Schweift Umher, jeder Ort zerstört.
Eure Leben, nichts mehr wert.
Im Nebel steht ihr alle welk
Am Ende dieser Dürre, Gleichgewicht verliert sich.
Das Recht des Stärkeren, was nun Urteil spricht.
Die Macht trifft dich und du stehst im Nichts.
Jenes Schicksal durchtrennt, der Mensch den ich verbrenn.
Der Mensch, er brennt
Im Feuer lass ich sie tanzen.
Diener in ewiger kälte.
Alle Sklaven auf kargen Böden.
Untertanen der Gezeiten.
Ich Jene Mutter nähre mich an den Leichen.
So flehet für euch.
So fürchtet den Zorn.
So bete für ein Heilkraut.
So schuftet bis in euren Tod

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