Jener Zeiten Songtext
von MÆRER
Jener Zeiten Songtext
Dunkler Sturm. Man gebe Acht, schreitet voller Macht.
Zeigt kein Gesicht, durchdringt jede Schicht.
Dunkle Einsamkeit im ewigen Schein.
In der Starre verloren, dem Tode beschworen.
Alles verloren, schreitet weiter vor.
Fäulnis schmückt den Sohn, in dem Takt, in den Tod.
Verzerrt keine Miene, alles eine List.
Sorgt es für Zwist, alles wirkt trist.
Dunkle Stürme schreien, nach ewiger Zeit.
Jede Sitte fällt, still der Tod der wählt.
Niemand der sich hält.
Alles was steigt, alles was fällt, alles Leid der Welt
Die Welt in ewigem Leid. Der Tod. Vom Leben befreit.
Dunkelheit, alles Entzweit.
Alles steht im Nichts, alles zerbricht.
Es ist der Fluch der mich trüben lässt.
Nebel hüllt den Schleier.
Über den Köpfen kreisen die Geier.
Die Seelen erkoren, verlebt und verloren
Tod, der größte Feind, die Dunkelheit.
Alles zerbricht, alles umgibt uns, jedoch kein Licht.
Es ist der Graus der mich zerfrisst.
Allein und keine Sicht
Alles Brennt, Alles Faul
Entspringe dem Auge der Seuche, trage meine Seele davon
Es ist die Zeit gekommen.
Machtvoll vieler Orte, wird schmerzvoll viel verstorben.
Alles Brach und Starr
Ich reichte dir die Hand
Zeigt kein Gesicht, durchdringt jede Schicht.
Dunkle Einsamkeit im ewigen Schein.
In der Starre verloren, dem Tode beschworen.
Alles verloren, schreitet weiter vor.
Fäulnis schmückt den Sohn, in dem Takt, in den Tod.
Verzerrt keine Miene, alles eine List.
Sorgt es für Zwist, alles wirkt trist.
Dunkle Stürme schreien, nach ewiger Zeit.
Jede Sitte fällt, still der Tod der wählt.
Niemand der sich hält.
Alles was steigt, alles was fällt, alles Leid der Welt
Die Welt in ewigem Leid. Der Tod. Vom Leben befreit.
Dunkelheit, alles Entzweit.
Alles steht im Nichts, alles zerbricht.
Es ist der Fluch der mich trüben lässt.
Nebel hüllt den Schleier.
Über den Köpfen kreisen die Geier.
Die Seelen erkoren, verlebt und verloren
Tod, der größte Feind, die Dunkelheit.
Alles zerbricht, alles umgibt uns, jedoch kein Licht.
Es ist der Graus der mich zerfrisst.
Allein und keine Sicht
Alles Brennt, Alles Faul
Entspringe dem Auge der Seuche, trage meine Seele davon
Es ist die Zeit gekommen.
Machtvoll vieler Orte, wird schmerzvoll viel verstorben.
Alles Brach und Starr
Ich reichte dir die Hand
Writer(s): Jeremias Göth Lyrics powered by www.musixmatch.com
