Ventil Songtext
von Lyrium
Ventil Songtext
Für manche bin ich ein enttäuschender Mann
Denn ich war nie auf der Straße und hab kaum Fäuste gefangen
Hab′ dazu meine Kindheit noch voller Freude verbracht
Denn bei jedem Problem kam mein Hirn und verleugnet das Ganze
Ich betäube Vergangenes und versuch den Blick nach vorne zu halten
Und obwohl so viel hinter mir meinen Kopf noch belastet
Werde ich mich irgendwie noch aus der Scheiße ziehen
Doch ich weiß nicht wie
Leute gehen durch die Hölle und hoffen
Dass es ein besseres Leben gibt
Doch wohin willst du flüchten, wenn die Hölle in deinem Schädel ist?
Und sprecht ihr mir das ab, ignoriert ihr etwas Grundlegendes
Probleme basieren drauf wie dein Maßstab gegeben ist
Doch dieses Jahr sprengt wirklich jeglichen Maßstab
Eine komplette Shitshow, jeder ein dämlicher Bastard Alles durch 'nen Virus, ohne nach draußen zu gehen
Hab ich noch nie so viele Idioten auf ′nem Haufen gesehen
Doch ich seh' meine 4 Wände, grad noch häufiger als sonst
Naja, das Jahr war teils auch enttäuschender als sonst
Manche blühen auf, wenn sie sich von der ganzen Welt abgrenzen
Manche werden verrückt, denn sie können sich nicht mehr ablenken
Alles ist ganz passabel doch es ist gar nix ok
Es fühlt sich an, als hätt' ich dieses Jahr 10 Jahre gelebt
Fühl mich 1000 Jahre älter aber kein Deut schlauer
Werd′ langsam erwachsen - wie lange wird der scheiß noch dauern?
Mein Zuhause ist dabei noch nicht mal ′ne Zuflucht
Denn ein Jahr lang frag ich mich, was mach ich mit meiner Zukunft
Es zehrt an meinen Kräften
Wenn ich seh' wie meine Leute Scheiße fressen
Ich kann keinen retten wenn ich nicht mal meine Scheiße handle
Das Leben stapelt weiterhin nur Scheiße aufeinander
Bei meinen Leuten - ist bei weitem nicht verkraftbar
Es schmerzt mit anzusehen, ich kann gar nichts in ihrem Leben tun
Weil ich meinem eigenen noch zu viel regeln muss
Schmeiß ich jetzt das Studium und geh ich endlich arbeiten?
Wie kann ich an einer Ja-Nein-Frage denn so lang bleiben?
Das ist doch lächerlich
Letzten Endes schmeiß ich′s endlich hin
Weil ich am Ende meiner Kräfte bin
Und fokussiert auf etwas Neues, ja das kommt mir bekannt vor
Mein Bauchgefühl gibt mir nochmal die Antwort
Im Leben als auch im Rap - auch wenn Leute Zweifel haben
Schaff ich's halt nicht meinen Stuff zu schaffen
Wie′s die meisten machen
Meine Kunst voller Extreme, denn in mir ist gar nix ausgeglichen
Je besser der Track wird, desto tiefer sind die Augenringe
Kiddies sehen den alten Hype, wenn sie auf die Tracks klicken
Doch der juckt mich nicht wenn ich mein künstlerisches selbst finde
Die Welt macht mich müde, doch bin im Loch nicht gefangen
Doch für normalen Stuff, brauch ich doppelt so lange
Im Endeffekt ist's mir aber egal, ob dich mein Rapscheiß juckt
In meinem Element fick ich dich mit ′ner Bestleistung
In letzter Zeit geschehen Dinge, die man sich niemals erhoffte
Hab alten Frieden geschlossen und neue Kriege begonnen
Hinterfrag meine Existenz, stell mir Hunderte fragen
Während ich nebenbei noch irgendwie versuche zu atmen
Und doch
Hab' ich mein Ventil und das lass ich auch nicht los
Nein - bring meinen Schädel zum platzen
Doch ich habe mein Ventil und das lass ich auch nicht los
Nein - jetzt wird gelebt, bis auf's Ganze
Denn ich war nie auf der Straße und hab kaum Fäuste gefangen
Hab′ dazu meine Kindheit noch voller Freude verbracht
Denn bei jedem Problem kam mein Hirn und verleugnet das Ganze
Ich betäube Vergangenes und versuch den Blick nach vorne zu halten
Und obwohl so viel hinter mir meinen Kopf noch belastet
Werde ich mich irgendwie noch aus der Scheiße ziehen
Doch ich weiß nicht wie
Leute gehen durch die Hölle und hoffen
Dass es ein besseres Leben gibt
Doch wohin willst du flüchten, wenn die Hölle in deinem Schädel ist?
Und sprecht ihr mir das ab, ignoriert ihr etwas Grundlegendes
Probleme basieren drauf wie dein Maßstab gegeben ist
Doch dieses Jahr sprengt wirklich jeglichen Maßstab
Eine komplette Shitshow, jeder ein dämlicher Bastard Alles durch 'nen Virus, ohne nach draußen zu gehen
Hab ich noch nie so viele Idioten auf ′nem Haufen gesehen
Doch ich seh' meine 4 Wände, grad noch häufiger als sonst
Naja, das Jahr war teils auch enttäuschender als sonst
Manche blühen auf, wenn sie sich von der ganzen Welt abgrenzen
Manche werden verrückt, denn sie können sich nicht mehr ablenken
Alles ist ganz passabel doch es ist gar nix ok
Es fühlt sich an, als hätt' ich dieses Jahr 10 Jahre gelebt
Fühl mich 1000 Jahre älter aber kein Deut schlauer
Werd′ langsam erwachsen - wie lange wird der scheiß noch dauern?
Mein Zuhause ist dabei noch nicht mal ′ne Zuflucht
Denn ein Jahr lang frag ich mich, was mach ich mit meiner Zukunft
Es zehrt an meinen Kräften
Wenn ich seh' wie meine Leute Scheiße fressen
Ich kann keinen retten wenn ich nicht mal meine Scheiße handle
Das Leben stapelt weiterhin nur Scheiße aufeinander
Bei meinen Leuten - ist bei weitem nicht verkraftbar
Es schmerzt mit anzusehen, ich kann gar nichts in ihrem Leben tun
Weil ich meinem eigenen noch zu viel regeln muss
Schmeiß ich jetzt das Studium und geh ich endlich arbeiten?
Wie kann ich an einer Ja-Nein-Frage denn so lang bleiben?
Das ist doch lächerlich
Letzten Endes schmeiß ich′s endlich hin
Weil ich am Ende meiner Kräfte bin
Und fokussiert auf etwas Neues, ja das kommt mir bekannt vor
Mein Bauchgefühl gibt mir nochmal die Antwort
Im Leben als auch im Rap - auch wenn Leute Zweifel haben
Schaff ich's halt nicht meinen Stuff zu schaffen
Wie′s die meisten machen
Meine Kunst voller Extreme, denn in mir ist gar nix ausgeglichen
Je besser der Track wird, desto tiefer sind die Augenringe
Kiddies sehen den alten Hype, wenn sie auf die Tracks klicken
Doch der juckt mich nicht wenn ich mein künstlerisches selbst finde
Die Welt macht mich müde, doch bin im Loch nicht gefangen
Doch für normalen Stuff, brauch ich doppelt so lange
Im Endeffekt ist's mir aber egal, ob dich mein Rapscheiß juckt
In meinem Element fick ich dich mit ′ner Bestleistung
In letzter Zeit geschehen Dinge, die man sich niemals erhoffte
Hab alten Frieden geschlossen und neue Kriege begonnen
Hinterfrag meine Existenz, stell mir Hunderte fragen
Während ich nebenbei noch irgendwie versuche zu atmen
Und doch
Hab' ich mein Ventil und das lass ich auch nicht los
Nein - bring meinen Schädel zum platzen
Doch ich habe mein Ventil und das lass ich auch nicht los
Nein - jetzt wird gelebt, bis auf's Ganze
Writer(s): Jeff Rossler, Lyrium Lyrics powered by www.musixmatch.com
