Kofferpacken Songtext
von Luk&Fil
Kofferpacken Songtext
Ja
Hausarrest bis zuletzt von Dr. Huxleyburg
Ich darf heut nicht mehr an den Tisch mit den Erwachsenen
Sie kann mich brechen, aber mich nicht von meinen Chakren trennen
Ich denke rationell, diese Welt, was macht sie kosten?
Zweim sinnet mich verzählt um ein paar Groschen
Wen juckt′s? Alle schieben Frust
Jeder gibt ein'n Fick, aber niemand gibt ein′n Kuss
Ich verpass' den Bus wie Chris Cross
Trag' mein letztes Hemd verkehrt rum
Und singe Lieder von dem Wendler kurz vor der Bescherung
Gib mir ein′n Liter von dem Serum
Ich sag′ "Peace" und verlier' mich in
Der Werbung mit dem niedlichen Derm
In der Ruhe liegt die Kraft und schläft
Vergleichen wir die Uhren, es ist fast zu spät
Du weißt nie, wo deine Muse einen Schatz vergräbt
Alles gut, solang das Pflaster klebt, Palatschokroy
Ja, der Reisende hinterlässt nichts
Außer ein "Ich war hier, fick dich" auf dem Esstisch
Ein paar Tonspuren im Treibsand
Wo der Gedanke groß ist, das Wort viel zu klein
Annäherung an den Geist ist schmeichelhaft, aber scheitert
An Eifersüchte, Laien und häuslicher Gewalt
Ich scheiß′ auf ein Stück vom Kuchen, solange ich den Teig hab'
Den ich roh fresse, aus seiner Rippe ein Whiteback
Heimat, die bekennt das getriebene Kind nur aus Märchen
Alten Mythen von Schrebergärten
Es will mitgetanzt werden, ich vermeide den Handkampf
Weil sich die Muse in Gefangenschaft nicht paaren kann
Dass man jahrzehntelang konservieren und wahren kann
Gleicht dem Glauben, dass die Seventies sepiafarben war′n
Ich krieche im Morgenmantel durchs Abendland
Weil man durch Milch und Tonic nur platonisch warten kann
Ja, der Reisende hinterlässt nichts
Fick dich auf dem Esstisch
Ein paar Tonspuren im Treibsand
Ja, ja, das Wort ist zu klein fand
Ah, sag mir, wie erklär' ich dem Universum
Dass die Endless Papers leer sind?
Stelle mir Sterne, bis mich je wieder ernst nimmt
Für immer Ferien hätt ich gern
Was soll ich tun? Ich bin nicht Merlin
Und der Fernet Branca, was man von ihm
Sagt, ist nicht wahr, ist nur Werbung
Gib mir ein′n Liter von dem Serum
Über 'nem Todesbiwak wart' ich auf meine Bergung
Wertung Henker, schenk mir einen Hofstaat
Ich such′ nach Samples unterm Sofa
Und dann tanz′ ich ein Laffy Taffy
Jage meinen Schatten, bis die Chakren satt sind, ah
Und etwas Salbei hält den Hals im Stand
Allenfalls noch geweinte Trauben für den Salzgehalt
Alles mit All, erst verbleicht, dann verwäscht es
Der Reisende hinterlässt nichts
Hausarrest bis zuletzt von Dr. Huxleyburg
Ich darf heut nicht mehr an den Tisch mit den Erwachsenen
Sie kann mich brechen, aber mich nicht von meinen Chakren trennen
Ich denke rationell, diese Welt, was macht sie kosten?
Zweim sinnet mich verzählt um ein paar Groschen
Wen juckt′s? Alle schieben Frust
Jeder gibt ein'n Fick, aber niemand gibt ein′n Kuss
Ich verpass' den Bus wie Chris Cross
Trag' mein letztes Hemd verkehrt rum
Und singe Lieder von dem Wendler kurz vor der Bescherung
Gib mir ein′n Liter von dem Serum
Ich sag′ "Peace" und verlier' mich in
Der Werbung mit dem niedlichen Derm
In der Ruhe liegt die Kraft und schläft
Vergleichen wir die Uhren, es ist fast zu spät
Du weißt nie, wo deine Muse einen Schatz vergräbt
Alles gut, solang das Pflaster klebt, Palatschokroy
Ja, der Reisende hinterlässt nichts
Außer ein "Ich war hier, fick dich" auf dem Esstisch
Ein paar Tonspuren im Treibsand
Wo der Gedanke groß ist, das Wort viel zu klein
Annäherung an den Geist ist schmeichelhaft, aber scheitert
An Eifersüchte, Laien und häuslicher Gewalt
Ich scheiß′ auf ein Stück vom Kuchen, solange ich den Teig hab'
Den ich roh fresse, aus seiner Rippe ein Whiteback
Heimat, die bekennt das getriebene Kind nur aus Märchen
Alten Mythen von Schrebergärten
Es will mitgetanzt werden, ich vermeide den Handkampf
Weil sich die Muse in Gefangenschaft nicht paaren kann
Dass man jahrzehntelang konservieren und wahren kann
Gleicht dem Glauben, dass die Seventies sepiafarben war′n
Ich krieche im Morgenmantel durchs Abendland
Weil man durch Milch und Tonic nur platonisch warten kann
Ja, der Reisende hinterlässt nichts
Fick dich auf dem Esstisch
Ein paar Tonspuren im Treibsand
Ja, ja, das Wort ist zu klein fand
Ah, sag mir, wie erklär' ich dem Universum
Dass die Endless Papers leer sind?
Stelle mir Sterne, bis mich je wieder ernst nimmt
Für immer Ferien hätt ich gern
Was soll ich tun? Ich bin nicht Merlin
Und der Fernet Branca, was man von ihm
Sagt, ist nicht wahr, ist nur Werbung
Gib mir ein′n Liter von dem Serum
Über 'nem Todesbiwak wart' ich auf meine Bergung
Wertung Henker, schenk mir einen Hofstaat
Ich such′ nach Samples unterm Sofa
Und dann tanz′ ich ein Laffy Taffy
Jage meinen Schatten, bis die Chakren satt sind, ah
Und etwas Salbei hält den Hals im Stand
Allenfalls noch geweinte Trauben für den Salzgehalt
Alles mit All, erst verbleicht, dann verwäscht es
Der Reisende hinterlässt nichts
Writer(s): Dustin Christ, Kevin Youndso, Kattau Dennis, Felix Diegritz Lyrics powered by www.musixmatch.com

