schlaf ein. Songtext
von Luca Noel
schlaf ein. Songtext
Tret in Fußstapfen
du musst Fuß fassen
endlich loslassen
von der Scheiße, die dir wichtig ist
reinpassen
einfach einlassen
und dich nicht selbst hassen,
weil du weißt, dass das nicht richtig ist
aber niemand hört dir zu,
was du zu sagen hast
das letzte Licht im Viertel, was da brennt,
und zwar die ganze Nacht
schlaf ein, mein Kind, erzähl dir was
morgen ist ein neuer Tag
das Märchen ist zu Ende,
und dann fängt deine Geschichte an
Ich sitz über grauen Wolken
alles still und leicht
die Luft wird langsam dünn
und meine Wangen werden weiß
wenn das hier für ewig ist
will ich nicht ewig sein
Schlaf ein, mein Kind, schlaf ein
Ich sitz über grauen Wolken
alles still und leicht
die Luft wird langsam dünn
und niemand fängt mich, wenn ich fall
und wenn ich unten Aufprall
werden aus Märchen nur unbedeutende Zeilen
Schlaf ein, mein Kind, schlaf ein
Ich hab doch ewig Zeit
lass mich nicht im Stich
das war ′ne Ewigkeit?
frag nicht nach der Zukunft
weil die Zeit dafür doch eh nicht reicht
hinterlass ich was mit 'ner Geschichte
die noch Jahre bleibt
oder nur verbrannte Erde,
Kleinstadt-Traum, ewig klein
frag mich nicht
was ich will
lass mich träumen
lass mich fühlen
lass mich was erleben
auf die Fresse fliegen
alles spüren
′n blaues Auge ist besserals keins
es tut nur weh, dass Mama dann weint
Ich sitz über grauen Wolken
alles still und leicht
die Luft wird langsam dünn
und meine Wangen werden weiß
wenn das hier für ewig ist
will ich nicht ewig sein
Schlaf ein, mein Kind, schlaf ein
Ich sitz über grauen Wolken
alles still und leicht
die Luft wird langsam dünn
und niemand fängt mich, wenn ich fall
und wenn ich unten Aufprall
werden aus Märchen nur unbedeutende Zeilen
Schlaf ein, mein Kind, schlaf ein
Ich sitz über grauen Wolken
alles still und leicht
die Luft wird langsam dünn
und meine Wangen werden weiß
wenn das hier für ewig ist
will ich nicht ewig sein
Schlaf ein, mein Kind, schlaf ein
Ich sitz über grauen Wolken
alles still und leicht
die Luft wird langsam dünn
und meine Wangen werden weiß
wenn das hier für ewig ist
will ich nicht ewig sein
schlaf ein, mein Kind, schlaf ein
du musst Fuß fassen
endlich loslassen
von der Scheiße, die dir wichtig ist
reinpassen
einfach einlassen
und dich nicht selbst hassen,
weil du weißt, dass das nicht richtig ist
aber niemand hört dir zu,
was du zu sagen hast
das letzte Licht im Viertel, was da brennt,
und zwar die ganze Nacht
schlaf ein, mein Kind, erzähl dir was
morgen ist ein neuer Tag
das Märchen ist zu Ende,
und dann fängt deine Geschichte an
Ich sitz über grauen Wolken
alles still und leicht
die Luft wird langsam dünn
und meine Wangen werden weiß
wenn das hier für ewig ist
will ich nicht ewig sein
Schlaf ein, mein Kind, schlaf ein
Ich sitz über grauen Wolken
alles still und leicht
die Luft wird langsam dünn
und niemand fängt mich, wenn ich fall
und wenn ich unten Aufprall
werden aus Märchen nur unbedeutende Zeilen
Schlaf ein, mein Kind, schlaf ein
Ich hab doch ewig Zeit
lass mich nicht im Stich
das war ′ne Ewigkeit?
frag nicht nach der Zukunft
weil die Zeit dafür doch eh nicht reicht
hinterlass ich was mit 'ner Geschichte
die noch Jahre bleibt
oder nur verbrannte Erde,
Kleinstadt-Traum, ewig klein
frag mich nicht
was ich will
lass mich träumen
lass mich fühlen
lass mich was erleben
auf die Fresse fliegen
alles spüren
′n blaues Auge ist besserals keins
es tut nur weh, dass Mama dann weint
Ich sitz über grauen Wolken
alles still und leicht
die Luft wird langsam dünn
und meine Wangen werden weiß
wenn das hier für ewig ist
will ich nicht ewig sein
Schlaf ein, mein Kind, schlaf ein
Ich sitz über grauen Wolken
alles still und leicht
die Luft wird langsam dünn
und niemand fängt mich, wenn ich fall
und wenn ich unten Aufprall
werden aus Märchen nur unbedeutende Zeilen
Schlaf ein, mein Kind, schlaf ein
Ich sitz über grauen Wolken
alles still und leicht
die Luft wird langsam dünn
und meine Wangen werden weiß
wenn das hier für ewig ist
will ich nicht ewig sein
Schlaf ein, mein Kind, schlaf ein
Ich sitz über grauen Wolken
alles still und leicht
die Luft wird langsam dünn
und meine Wangen werden weiß
wenn das hier für ewig ist
will ich nicht ewig sein
schlaf ein, mein Kind, schlaf ein
Writer(s): Adam Lovac, Luca Noel Kohout Lyrics powered by www.musixmatch.com

