Siebzehn Songtext
von Lowknox
Siebzehn Songtext
Es ist leicht zu bleiben
Wenn alles in dir schläft
Doch manchmal fängt es an zu reiben
Bis du dich bewegst
Keine Ruhe ist so einsam
Keine Gesellschaft so vertraut
Wie das Surren des Verstärkers
Und dem Licht das sich Bewegt
Frag mich nicht
Frag mich nicht wohin es geht
Ich kann dir nicht mal zeigen
Wo wir gerade stehen
Frag mich nicht
Frag mich nicht wohin es geht
Ich kann dir nicht mal zeigen
Wo wir gerade stehen
Hab den Faden verloren
Doch bin ich mir ziemlich sicher
Das du das auch schon weißt
Und ich drehe mich im Kreis
Nein ich brauche keine Hilfe
Nein ich brauche kein Mitleid
Alles was ich brauche
Alles was ich brauch ist Zeit
Frag mich nicht
Frag mich nicht wohin es geht
Ich kann dir nicht mal zeigen
Wo wir gerade stehen
Frag mich nicht
Frag mich nicht wohin es geht
Ich kann dir nicht mal zeigen
Wo wir gerade stehen
Wo wir gerade stehen
Wo wir gerade stehen
Wenn alles in dir schläft
Doch manchmal fängt es an zu reiben
Bis du dich bewegst
Keine Ruhe ist so einsam
Keine Gesellschaft so vertraut
Wie das Surren des Verstärkers
Und dem Licht das sich Bewegt
Frag mich nicht
Frag mich nicht wohin es geht
Ich kann dir nicht mal zeigen
Wo wir gerade stehen
Frag mich nicht
Frag mich nicht wohin es geht
Ich kann dir nicht mal zeigen
Wo wir gerade stehen
Hab den Faden verloren
Doch bin ich mir ziemlich sicher
Das du das auch schon weißt
Und ich drehe mich im Kreis
Nein ich brauche keine Hilfe
Nein ich brauche kein Mitleid
Alles was ich brauche
Alles was ich brauch ist Zeit
Frag mich nicht
Frag mich nicht wohin es geht
Ich kann dir nicht mal zeigen
Wo wir gerade stehen
Frag mich nicht
Frag mich nicht wohin es geht
Ich kann dir nicht mal zeigen
Wo wir gerade stehen
Wo wir gerade stehen
Wo wir gerade stehen
Writer(s): Lowknox, Ruben Brachhold Lyrics powered by www.musixmatch.com

