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Ungarisches Blut Songtext
von Laura Wilde

Ungarisches Blut Songtext

Wenn meine Großmutter mir oft als Kind erzählt hat,
Von ihrem Heimatland am schönen Balaton.
Dann träumte sie von längst vergangenen Tagen
Und oft sang sie für mich ein Lied davon.
In Gedanken hörte sie Zigeuner geigen
Und vor Sehnsucht war sie oft den Tränen nah
Und ganz zärtlich hat sie dann zu mir gesagt


Ein schen Tokajer,
Ein kleines Abenteuer,
In mir fließt ungarisches Blut,
Ich liebe das Tanzen
Und habe dieses Feuer,
In mir fließt ungarisches Blut.
Ich fühl mich so frei, wie die Pferde in der Puszta,
In mir fließt ungarisches Blut.
Komm trink auf die Freiheit,
Das Leben und die Liebe,
Noch einmal würd ich gern mein Herze dort verlieren,
Das tut gut, unendlich gut.

Noch heut zeigt Großmama mir gern die Bilder,
Von damals, von ihrem Hochzeitstag.
Und dann sag sie mir, du hast dasselbe Lächeln,
Wie ich, als ich in deinem Alter war.
Es ist mehr als nur die ungarische Seele,
Ich hab dieses Temperament von dir geerbt
Und ein Lied verlässt ganz sehnsuchtsvoll mein Herz.


Ein schen Tokajer,
Ein kleines Abenteuer,
In mir fließt ungarisches Blut,
Ich liebe das Tanzen
Und habe dieses Feuer,
In mir fließt ungarisches Blut.
Ich fühl mich so frei, wie die Pferde in der Puszta,
In mir fließt ungarisches Blut.
Komm trink auf die Freiheit,
Das Leben und die Liebe,
Noch einmal würd ich gern mein Herze dort verlieren,
Das tut gut, unendlich gut. (2)

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