Keine Alternative Songtext
von Katerfahrt
Keine Alternative Songtext
Mancher baut hochseetaugliche Schiffe
Nur aus Leinen und Eisen und Holz
And′rer schmiedet aus Worten Gedichte
Darauf sind sie zurecht beide stolz
Doch wenn man noch nie was erreicht hat
Worauf man voll Stolz blicken kann
Nichts geleistet, das einen begeistert
Ist man gerne mal stolz auf sein Land
Einst das Land der Dichter und Denker
Heute Land der Richter und Henker
So wie früher, vor gut 90 Jahren
Braun im Geiste, doch blau auf den Fahnen
Braun mag ich nur den Rum in meinem Krug
Und vom Blausein hab' ich meist am Tag danach genug
Wer schonmal richtig blau war, der sollte schnell kapier′n
Blau ist auf Dauer schadhaft für's Gehirn
Braun mag ich nur meinen Rum und dann reicht's
Brauch′ keine braunen Kröten aus dem dritten Teich
Und darum seid ihr sicherlich
Keine Alternative für mich
Hey, ich kann mir das nur so erklär′n
Im Gehirn dieser Patridioten
Ist ein tüchtiger Seemann am Werk
Und knüpft in jede Synapse 'nen Knoten
Und das sorgt dann natürlich dafür
Dass das Blut nicht mehr gut fließen kann
Und wenn die Durchblutung nicht läuft
Das weiß jeder – dann läuft man blau an
Und das kann sicher auch dazu führ′n
Dass sie die Körperkontrolle verlier'n
Anarchie in der Welt der Neuronen
Ja da schießt der Arm schonmal nach oben
Braun mag ich nur den Rum in meinem Krug
Und vom Blausein hab′ ich meist am Tag danach genug
Wer schonmal richtig blau war, der sollte schnell kapier'n
Blau ist auf Dauer schadhaft für′s Gehirn
Braun mag ich nur meinen Rum und dann reicht's
Brauch' keine braunen Kröten aus dem dritten Teich
Und darum seid ihr sicherlich keine Alternative für mich
Braun mag ich nur den Rum in meinem Krug
Und vom Blausein hab′ ich meist am Tag danach genug
Wer schonmal richtig blau war, der sollte schnell kapier′n
Blau ist auf Dauer schadhaft für's Gehirn
Braun mag ich nur meinen Rum und dann reicht′s
Brauch' keine braunen Kröten aus dem dritten Teich
Und darum seid ihr sicherlich keine Alternative für mich
Und darum seid ihr sicherlich keine Alternative für mich
Nur aus Leinen und Eisen und Holz
And′rer schmiedet aus Worten Gedichte
Darauf sind sie zurecht beide stolz
Doch wenn man noch nie was erreicht hat
Worauf man voll Stolz blicken kann
Nichts geleistet, das einen begeistert
Ist man gerne mal stolz auf sein Land
Einst das Land der Dichter und Denker
Heute Land der Richter und Henker
So wie früher, vor gut 90 Jahren
Braun im Geiste, doch blau auf den Fahnen
Braun mag ich nur den Rum in meinem Krug
Und vom Blausein hab' ich meist am Tag danach genug
Wer schonmal richtig blau war, der sollte schnell kapier′n
Blau ist auf Dauer schadhaft für's Gehirn
Braun mag ich nur meinen Rum und dann reicht's
Brauch′ keine braunen Kröten aus dem dritten Teich
Und darum seid ihr sicherlich
Keine Alternative für mich
Hey, ich kann mir das nur so erklär′n
Im Gehirn dieser Patridioten
Ist ein tüchtiger Seemann am Werk
Und knüpft in jede Synapse 'nen Knoten
Und das sorgt dann natürlich dafür
Dass das Blut nicht mehr gut fließen kann
Und wenn die Durchblutung nicht läuft
Das weiß jeder – dann läuft man blau an
Und das kann sicher auch dazu führ′n
Dass sie die Körperkontrolle verlier'n
Anarchie in der Welt der Neuronen
Ja da schießt der Arm schonmal nach oben
Braun mag ich nur den Rum in meinem Krug
Und vom Blausein hab′ ich meist am Tag danach genug
Wer schonmal richtig blau war, der sollte schnell kapier'n
Blau ist auf Dauer schadhaft für′s Gehirn
Braun mag ich nur meinen Rum und dann reicht's
Brauch' keine braunen Kröten aus dem dritten Teich
Und darum seid ihr sicherlich keine Alternative für mich
Braun mag ich nur den Rum in meinem Krug
Und vom Blausein hab′ ich meist am Tag danach genug
Wer schonmal richtig blau war, der sollte schnell kapier′n
Blau ist auf Dauer schadhaft für's Gehirn
Braun mag ich nur meinen Rum und dann reicht′s
Brauch' keine braunen Kröten aus dem dritten Teich
Und darum seid ihr sicherlich keine Alternative für mich
Und darum seid ihr sicherlich keine Alternative für mich
Writer(s): Andreas Poll, Carsten Lasska, Karola Hackenbracht, Kevin Wedekind, Philipp Henseler, Sven Peter Becker Lyrics powered by www.musixmatch.com

