Staub Songtext
von Juno030
Staub Songtext
Betrete das Zimmer
Seh Bildschirme flimmern und Pulver in Bahnen
Und große Augen, die nur darauf warten, nie wieder zu schlafen
Hör tausend Stimmen, doch es ist so laut, ich verstehe rein gar nichts
Bin mittendrin, ich war eingeladen
Doch ich fühl′ nicht, dass ich da bin
Ein Gedanke, ein Satz, ein Gespräch und das geht mehrere Stunden
Doch ist wieder völlig egal, vergess'
Deinen Namen in der nächsten Sekunde
Gib mir nur ′nen Grund, hier zu bleiben
Der mich nicht selber betrifft
Wir sind so viele, doch jeder für sich bleibt nur ein Egoist
Ruf mich an
Ich bleib' nur, bis die letzte Bahn kommt
Hab' keine Angst
Jeder von uns wird zu dem Staub, den er nimmt
Alles verbrannt um uns rum, Rauch zieht mit dem Wind
Es ist keine Kunst, so zu sein, wie wir sind
Wenn die Musik nur zu ′nem Rauschen verschwimmt
Tanzen wir immer noch stumm, Angst in dei′m Gesicht
Das, was du fühlst, ist nicht das, was du bist
Ja, ich weiß, meine Zeit ist begrenzt, doch ich bleib' hier für immer
Kippe nach Kippe, auch wenn es kein′n Sinn macht
Wenn ich jetzt geh', dann wird alles nur schlimmer
Fühlen uns alt, doch war′n gestern noch Kinder
Tagsüber sammelt sich Rauch in mei'm Zimmer
Dreckiges Leben, weil′s für uns bestimmt war
Wir hab'n verlor'n, sag, wer sind die Gewinner?
Hör′ nicht zu, wenn du redest
Und hab′ keinen Plan, was du mir grad erzählen willst
Nichts in mei'm Schädel
Hab′ keine Kontrolle, wenn ich mich bewege
Sonnenlicht zeigt mir, was Realität ist
Sinkendes Schiff, ich weiß, dass es zu spät ist
Du bist so durch, ja, wir sind uns so ähnlich
Bitte befrei meine Seele
Ruf mich an
Ich bleib' nur, bis die letzte Bahn kommt
Hab′ keine Angst
Jeder von uns wird zu dem Staub, den er nimmt
Alles verbrannt um uns rum, Rauch zieht mit dem Wind
Es ist keine Kunst, so zu sein, wie wir sind
Wenn die Musik nur zu 'nem Rauschen verschwimmt
Tanzen wir immer noch stumm, Angst in dei′m Gesicht
Das, was du fühlst, ist nicht das, was du bist
Seh Bildschirme flimmern und Pulver in Bahnen
Und große Augen, die nur darauf warten, nie wieder zu schlafen
Hör tausend Stimmen, doch es ist so laut, ich verstehe rein gar nichts
Bin mittendrin, ich war eingeladen
Doch ich fühl′ nicht, dass ich da bin
Ein Gedanke, ein Satz, ein Gespräch und das geht mehrere Stunden
Doch ist wieder völlig egal, vergess'
Deinen Namen in der nächsten Sekunde
Gib mir nur ′nen Grund, hier zu bleiben
Der mich nicht selber betrifft
Wir sind so viele, doch jeder für sich bleibt nur ein Egoist
Ruf mich an
Ich bleib' nur, bis die letzte Bahn kommt
Hab' keine Angst
Jeder von uns wird zu dem Staub, den er nimmt
Alles verbrannt um uns rum, Rauch zieht mit dem Wind
Es ist keine Kunst, so zu sein, wie wir sind
Wenn die Musik nur zu ′nem Rauschen verschwimmt
Tanzen wir immer noch stumm, Angst in dei′m Gesicht
Das, was du fühlst, ist nicht das, was du bist
Ja, ich weiß, meine Zeit ist begrenzt, doch ich bleib' hier für immer
Kippe nach Kippe, auch wenn es kein′n Sinn macht
Wenn ich jetzt geh', dann wird alles nur schlimmer
Fühlen uns alt, doch war′n gestern noch Kinder
Tagsüber sammelt sich Rauch in mei'm Zimmer
Dreckiges Leben, weil′s für uns bestimmt war
Wir hab'n verlor'n, sag, wer sind die Gewinner?
Hör′ nicht zu, wenn du redest
Und hab′ keinen Plan, was du mir grad erzählen willst
Nichts in mei'm Schädel
Hab′ keine Kontrolle, wenn ich mich bewege
Sonnenlicht zeigt mir, was Realität ist
Sinkendes Schiff, ich weiß, dass es zu spät ist
Du bist so durch, ja, wir sind uns so ähnlich
Bitte befrei meine Seele
Ruf mich an
Ich bleib' nur, bis die letzte Bahn kommt
Hab′ keine Angst
Jeder von uns wird zu dem Staub, den er nimmt
Alles verbrannt um uns rum, Rauch zieht mit dem Wind
Es ist keine Kunst, so zu sein, wie wir sind
Wenn die Musik nur zu 'nem Rauschen verschwimmt
Tanzen wir immer noch stumm, Angst in dei′m Gesicht
Das, was du fühlst, ist nicht das, was du bist
Writer(s): Emiliana Wessolowski, Benjamin Wessolowski Lyrics powered by www.musixmatch.com
