an der bar Songtext
von Jule
an der bar Songtext
Ich sitze hier allein und still inmitten dieser vollen Bar,
mein Getränk in der Hand
und eigentlich komme ich gut klar.
Ich spür dein Blick durch den gesamten Raum,
kannst du nicht bitte jemand anders anschauen?
Plötzlich sitzt du neben mir,
du deutest diesen freien Platz als Einladung,
die ich zwar nicht aussprach, aber sei′s drum.
Du stellst dich vor, ich hab deinen Namen direkt vergessen,
wieso kannst du dich nicht einfach woanders hinsetzen?
Du stellst dich vor, ich hab dich nie danach gefragt.
Und bisher eigentlich auch noch gar nichts gesagt.
Zum besseren Verständnis kommst du näher an mich ran,
schreist in mein Ohr, damit ich dich verstehen kann.
Und deine Hand berührt meine Hüfte
und die andere mein Arm.
Ich dreh mich zu dir um und sag:
"Ey, sorry, gar kein Interesse."
Du fragst woran, ich sag hier dran.
Du lachst und sagst, dass ich dich ja auch erstmal kennenlernen kann.
Ich frag: "Was an 'Ich hab kein Interesse′ willst du nicht verstehen?
Das heißt, dass ich dich nicht kennenlernen will
und meinetwegen kannst du gehen."
Dein Blick verändert sich, deine Lippen beginnen sich zu bewegen,
doch misogynen Kram muss ich mir doch jetzt nicht geben.
Du redest dich in Rage, keine Ahnung, was du sagst,
mein Getränk wird langsam leer, ich bestell mir noch ein Glas.
Du redest immer weiter, bist anscheinend immer noch da,
was willst du denn von mir, ich hab dir alles gesagt.
Zum besseren Verständnis kommst du näher an mich ran,
schreist in mein Ohr, damit ich dich verstehen kann.
Und deine Hand berührt meine Hüfte
und die andere mein Arm.
Vielleicht geht's hier auch nicht nur um mich,
vielleicht ist das auch offensichtlich.
Doch wieso fühlt sich das hier an wie ein Streit,
du weißt doch noch nicht mal, wie ich heiß.
Zum besseren Verständnis kommst du näher an mich ran,
schreist in mein Ohr, damit ich dich verstehen kann.
Und deine Hand berührt meine Hüfte
und die andere mein Arm,
dank dir kann ich nicht mehr alleine in eine Bar.
mein Getränk in der Hand
und eigentlich komme ich gut klar.
Ich spür dein Blick durch den gesamten Raum,
kannst du nicht bitte jemand anders anschauen?
Plötzlich sitzt du neben mir,
du deutest diesen freien Platz als Einladung,
die ich zwar nicht aussprach, aber sei′s drum.
Du stellst dich vor, ich hab deinen Namen direkt vergessen,
wieso kannst du dich nicht einfach woanders hinsetzen?
Du stellst dich vor, ich hab dich nie danach gefragt.
Und bisher eigentlich auch noch gar nichts gesagt.
Zum besseren Verständnis kommst du näher an mich ran,
schreist in mein Ohr, damit ich dich verstehen kann.
Und deine Hand berührt meine Hüfte
und die andere mein Arm.
Ich dreh mich zu dir um und sag:
"Ey, sorry, gar kein Interesse."
Du fragst woran, ich sag hier dran.
Du lachst und sagst, dass ich dich ja auch erstmal kennenlernen kann.
Ich frag: "Was an 'Ich hab kein Interesse′ willst du nicht verstehen?
Das heißt, dass ich dich nicht kennenlernen will
und meinetwegen kannst du gehen."
Dein Blick verändert sich, deine Lippen beginnen sich zu bewegen,
doch misogynen Kram muss ich mir doch jetzt nicht geben.
Du redest dich in Rage, keine Ahnung, was du sagst,
mein Getränk wird langsam leer, ich bestell mir noch ein Glas.
Du redest immer weiter, bist anscheinend immer noch da,
was willst du denn von mir, ich hab dir alles gesagt.
Zum besseren Verständnis kommst du näher an mich ran,
schreist in mein Ohr, damit ich dich verstehen kann.
Und deine Hand berührt meine Hüfte
und die andere mein Arm.
Vielleicht geht's hier auch nicht nur um mich,
vielleicht ist das auch offensichtlich.
Doch wieso fühlt sich das hier an wie ein Streit,
du weißt doch noch nicht mal, wie ich heiß.
Zum besseren Verständnis kommst du näher an mich ran,
schreist in mein Ohr, damit ich dich verstehen kann.
Und deine Hand berührt meine Hüfte
und die andere mein Arm,
dank dir kann ich nicht mehr alleine in eine Bar.
Writer(s): Jule Gelhar Lyrics powered by www.musixmatch.com

