Orkan (Intro) Songtext
von JBS
Orkan (Intro) Songtext
Yeah, ich könnte versprechen, dass alles wie früher wird
Doch das wäre gelogen
Ich könnte sagen, ich bin auf dem geraden Weg nur mal falsch abgebogen
Gedanken rotieren, in dunklen Momenten
Hab′ ich nur die Angst zu verlier'n
Ich hör′ euch ja zu, doch wieso schließt ihr mir jede Tür?
Ja, du wirst mich nicht bremsen
Ich werd' mein Blut nicht verschwenden
Denn zwischen den Wänden, in denen ich
Manchmal verblendet durchs Leben geh'
Übersteige ich jegliche Grenzen und am Ende werd′ ich erkennen
Dass vielleicht nicht jeder Zug der richtige war
Aber am Ende werd′ ich im Goldregen stehen
Hinter meinen Augen wird's gerade heller
Komm, sprichst in meinen Kopf und zündet ihn an
2005 Brennt mir das Tageslicht zum ersten Mal ein Loch in meinen Blick
Und noch bis heute fehlt mir die klare Sicht
Denn seitdem frage ich mich jeden Tag, wie dieses Leben funktioniert
Doch eine Antwort darauf hab′ ich nicht
Wie viele Schritte sind es bis ganz nach oben?
Wie lerne ich, dir zu vertrauen und wie schmecken die Drogen?
Sag, wie kann ich alles verlier'n und trotzdem träumen von mehr?
Wie finde ich, was mich erfüllt? Denn grade bin ich so leer
Manchmal bin ich allein
Doch keine Zeit mehr zum traurig sein
Dieser Weg wird nicht einfach sein
Bitte bring mich heim
Manchmal bin ich allein
Manchmal bin ich allein, allein, allein
Doch das wäre gelogen
Ich könnte sagen, ich bin auf dem geraden Weg nur mal falsch abgebogen
Gedanken rotieren, in dunklen Momenten
Hab′ ich nur die Angst zu verlier'n
Ich hör′ euch ja zu, doch wieso schließt ihr mir jede Tür?
Ja, du wirst mich nicht bremsen
Ich werd' mein Blut nicht verschwenden
Denn zwischen den Wänden, in denen ich
Manchmal verblendet durchs Leben geh'
Übersteige ich jegliche Grenzen und am Ende werd′ ich erkennen
Dass vielleicht nicht jeder Zug der richtige war
Aber am Ende werd′ ich im Goldregen stehen
Hinter meinen Augen wird's gerade heller
Komm, sprichst in meinen Kopf und zündet ihn an
2005 Brennt mir das Tageslicht zum ersten Mal ein Loch in meinen Blick
Und noch bis heute fehlt mir die klare Sicht
Denn seitdem frage ich mich jeden Tag, wie dieses Leben funktioniert
Doch eine Antwort darauf hab′ ich nicht
Wie viele Schritte sind es bis ganz nach oben?
Wie lerne ich, dir zu vertrauen und wie schmecken die Drogen?
Sag, wie kann ich alles verlier'n und trotzdem träumen von mehr?
Wie finde ich, was mich erfüllt? Denn grade bin ich so leer
Manchmal bin ich allein
Doch keine Zeit mehr zum traurig sein
Dieser Weg wird nicht einfach sein
Bitte bring mich heim
Manchmal bin ich allein
Manchmal bin ich allein, allein, allein
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