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Freiheit Songtext
von I-Fire

Freiheit Songtext

Hallo, hallo, ich will nicht stören, sondern nur fragen

Wo ist hier der Boss? Mann, wer hat hier das Sagen?
Stopp, ich kann das nicht länger ertragen
Alle warten auf Kommandos vom Boss für neue Taten

In kurzen Röcken aufgedonnert und niedlich
Wenn ein Hemd und Weste Uniform immer schmierig
Geh ich darauf aus, bei jedem Eindruck zu schinden
Jeder will den Berg zu noch mehr Geld und Macht erklimmen
Ich hab genug von diesen Dingen, mir geht es prächtig
Solang ich nicht in Armut versink′, da biege mich echt nicht
Ich hab den Mut, frei zu lenken, was mich beschäftigt
Ich brauch keine Tarnung, mein selbstbewusst Sein macht mich mächtig


Freiheit, mal erscheint sie nah und ist doch weit entfernt
Freiheit, die keiner hat, doch jeder so begehrt
Alle sind betroffen, doch kaum einer hat es gemerkt
Wie sich der Teufel ernährt
Freiheit, mal erscheint sie nah und ist doch weit entfernt
Freiheit, die keiner hat, doch jeder so begehrt
Alle sind betroffen, doch kaum einer hat es gemerkt
Wach auf und stopp den Teufelswert

Ich will high sein, frei sein, ohne Polizei sein
Mein Leben bestimmen und nicht einfach nur dabei sein
Muss mir nichts erzählen, Mann, es wird nicht immer leicht sein
Mir ist Freiheit wichtiger als ohne Ende reich sein
Mein Nein kriegst du ohne Zögern auf die Frage

Ob ich das Joch der Bosse auf meinen Schultern trage

Und mein Nein, wenn du fragst, ob ich die Schuld dran habe
Dass Deutschland fertig ist, Mann, übertreib mal nicht die Lage
Schade, ich hab zu viele Chancen verpennt
Ihr sagt mir: "Schade" und die vergeudete Intelligenz
Ich sag dir: "Schade", wär's einzig und allein um mein Talent
Und es ist schade, dass ihr noch immer keines meiner Lieder kennt

Von Anfang an in seinem Leben lernt man sich gut zu benehmen
Doch wenn man das nicht kann, dann hat man ein Problem
Sie fangen zu lästern an und reden, wie kann man das bloß beheben?
Doch wenn alles nichts mehr nützt, dann will dich keiner mehr sehen


Freiheit, mal erscheint sie nah und ist doch weit entfernt
Freiheit, die keiner hat, doch jeder so begehrt
Alle sind betroffen, doch kaum einer hat es gemerkt
Wie sich der Teufel ernährt
Freiheit, mal erscheint sie nah und ist doch weit entfernt
Freiheit, die keiner hat, doch jeder so begehrt
Alle sind betroffen, doch kaum einer hat es gemerkt
Wach auf und stopp den Teufelswert

Ich kann das nicht mehr, für mich ist Schluss damit
Das ist es nicht wert, dass man sich so aufgibt

Ich hab gemerkt, dass es mich runterzieht
Wenn man einfach tatenlos der Masse unterliegt
Und heiß meine Haltung ist destruktiv für mich
Ihre Reaktion wirkt repressiv auf mich
Würd ich mich anpassen, dann akzeptiert man mich
Immer wegzuschauen find ich einfach widerlich
Wie kann das sein? Du bist unter Menschen, doch in Wirklichkeit allein

Wenn dir was passiert, kannst du noch so laut schrein
Keiner wird dich hören, keiner wird dich befreien
Trittst du nicht bei in dem Verein

Von Anfang an in seinem Leben lernt man sich gut zu benehmen
Doch wenn man das nicht kann, dann hat man ein Problem
Sie fangen zu lästern an und reden, wie kann man das bloß beheben?
Doch wenn alles nichts mehr nützt, dann will dich keiner mehr sehen

Freiheit, mal erscheint sie nah und ist doch weit entfernt
Freiheit, die keiner hat, doch jeder so begehrt
Alle sind betroffen, doch kaum einer hat es gemerkt
Wie sich der Teufel ernährt
Freiheit, mal erscheint sie nah und ist doch weit entfernt
Freiheit, die keiner hat, doch jeder so begehrt
Alle sind betroffen, doch kaum einer hat es gemerkt
Wach auf und stopp den Teufelswert

Wach auf und sei frei
Ich kann was im Geist

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