Kirchenschiff Songtext
von Husten
Kirchenschiff Songtext
Ihre Gebete rauschen leise durch das Kirchenschiff
Und verhallen im Chor
Sie konzentriert sich, sie will hören was da zu ihr spricht
Sie hat ein Fiepen im Ohr
Durch die Fenster fällt das bunt gefärbte Sonnenlicht
Und lehnt sich an den Altar
In der Ecke flackern Kerzen, sonst bewegt sich nichts
Alles ist einfach nur da
Sie flüstert
Nimm es einfach, mein gescheitertes Herz
Ich stehe an deiner Leiter und es geht nicht mehr weiter abwärts
Alles hängt an deinem seidenen Faden
In meinem Kopf so viele offene Fragen
Warum sind wir hier?
Find ich Sinn in dir?
Oder bin ich dir, bin ich dir egal?
Jede Woche komm ich hierher
Und ich frag mich wo du denn wohl bist
Hey deine Worte, deine Wunder, deine Zeichen
Werden hier dringend vermisst
Ich geh für dich in die Knie
Und du antwortest nie
Dein Haus hat offene Tür
Doch niemals find ich dich hier
Deine Lehre ist reich
Und meine Seele so leer
Meine Wege sind weit
Und dein Wille so schwer
Deine Schöpfung ein Rätsel
Und ich bin sowas von ratlos
Deine Liebe ist mächtig
Und ja ich liebe dich fraglos
Doch kannst du nicht mal mit mir reden?
Mein Gott ich kann bald nicht mehr
Ich werd dir alles vergeben
Wenn du mich endlich erhörst
Eines Tages sind wir weg und es war′s dann
An diesem Ort, an diesem Fleck sitzt ein anderer
Vielleicht 'ne andere Frau
Die nach oben schaut
Die auf dich vertraut
Die dich fragt: Bist du da?
Ach komm schon
Sag einfach ja
Und verhallen im Chor
Sie konzentriert sich, sie will hören was da zu ihr spricht
Sie hat ein Fiepen im Ohr
Durch die Fenster fällt das bunt gefärbte Sonnenlicht
Und lehnt sich an den Altar
In der Ecke flackern Kerzen, sonst bewegt sich nichts
Alles ist einfach nur da
Sie flüstert
Nimm es einfach, mein gescheitertes Herz
Ich stehe an deiner Leiter und es geht nicht mehr weiter abwärts
Alles hängt an deinem seidenen Faden
In meinem Kopf so viele offene Fragen
Warum sind wir hier?
Find ich Sinn in dir?
Oder bin ich dir, bin ich dir egal?
Jede Woche komm ich hierher
Und ich frag mich wo du denn wohl bist
Hey deine Worte, deine Wunder, deine Zeichen
Werden hier dringend vermisst
Ich geh für dich in die Knie
Und du antwortest nie
Dein Haus hat offene Tür
Doch niemals find ich dich hier
Deine Lehre ist reich
Und meine Seele so leer
Meine Wege sind weit
Und dein Wille so schwer
Deine Schöpfung ein Rätsel
Und ich bin sowas von ratlos
Deine Liebe ist mächtig
Und ja ich liebe dich fraglos
Doch kannst du nicht mal mit mir reden?
Mein Gott ich kann bald nicht mehr
Ich werd dir alles vergeben
Wenn du mich endlich erhörst
Eines Tages sind wir weg und es war′s dann
An diesem Ort, an diesem Fleck sitzt ein anderer
Vielleicht 'ne andere Frau
Die nach oben schaut
Die auf dich vertraut
Die dich fragt: Bist du da?
Ach komm schon
Sag einfach ja
Writer(s): Moses Schneider Lyrics powered by www.musixmatch.com
