Lena Songtext
von Hoelderlin
Lena Songtext
1820, Schachmatt, touché
Herbst im Frühling und Sturm auf der See
Jahre dazwischen, von wo ich jetzt seh′
Die Illusionen als Medizin
Dschungel der Vergangenheit, auf dem Weg zu mir
Die Haltung noch einwandfrei, schon die Sinne verwirrt
Die Episode, kein Anfang im Film
Alle Personen, schwarz-weißes Szenario
Die Lena war schon lang nicht hier
Die Lena ist, wo ich gern wär'
Der Spiegel der Jahre, sein Gesicht
Die alten Fassaden, hier find′ ich's nicht
Die Träume leben, sich selbst vergeben
Warten auf den Tag, wo ich mich selbst versteh'
Die Lena war schon lang nicht hier
Die Lena ist, wo ich gern wär′
Millionen Wörter sagen mir nichts
Zwischen die Zeilen fällt mein Blick
Ein Zeichen zu finden, schließt sich der Kreis
Was ich noch fühle, ist nicht vorbei
Die Lena war schon lang nicht hier
Die Lena ist, wo ich gern wär′
Die Lena war schon lang nicht hier
Die Lena ist, wo ich gern wär'
Die Lena war schon lang nicht hier
Die Lena ist, wo ich gern wär′
Herbst im Frühling und Sturm auf der See
Jahre dazwischen, von wo ich jetzt seh′
Die Illusionen als Medizin
Dschungel der Vergangenheit, auf dem Weg zu mir
Die Haltung noch einwandfrei, schon die Sinne verwirrt
Die Episode, kein Anfang im Film
Alle Personen, schwarz-weißes Szenario
Die Lena war schon lang nicht hier
Die Lena ist, wo ich gern wär'
Der Spiegel der Jahre, sein Gesicht
Die alten Fassaden, hier find′ ich's nicht
Die Träume leben, sich selbst vergeben
Warten auf den Tag, wo ich mich selbst versteh'
Die Lena war schon lang nicht hier
Die Lena ist, wo ich gern wär′
Millionen Wörter sagen mir nichts
Zwischen die Zeilen fällt mein Blick
Ein Zeichen zu finden, schließt sich der Kreis
Was ich noch fühle, ist nicht vorbei
Die Lena war schon lang nicht hier
Die Lena ist, wo ich gern wär′
Die Lena war schon lang nicht hier
Die Lena ist, wo ich gern wär'
Die Lena war schon lang nicht hier
Die Lena ist, wo ich gern wär′
Writer(s): Thomas Lohr Lyrics powered by www.musixmatch.com

