Maske Songtext
von HeXer
Maske Songtext
Brauche zwei Stunden für die erste Zeile
Und sie klingt so einfach, aber war so schwer zu schreiben
Gestern hing ich noch an Reimketten fest
Und an irgendeinem Thema, was sich einbinden lässt
Aber heute geh ich anders ran und schreibe über mich
Was ich denke, was ich fühle, teil ich eigentlich sonst nicht
Aber seit nun еin paar Wochen, da begreifе ich mich nicht
Und vielleicht behalt ich diesen Track auch einfach nur für mich
Damit ihr versteht, ich checke nicht, was mir fehlt
Fühle mich kalt und ich bin wie gelähmt
Düsterer Vibe, keine hitzigen Reden
Kein Battlerap oder politische Themen
Ich muss heute tief in mein Innerstes sehen
Dabei entblöß ich mich selbst
Wer sein Bild von mir behalten will, höre jetzt weg
Hier mein persönlichster Track, damit ihr versteht
Ich war damals nur der ruhige Typ mit den fettigen Haar′n
Bin nie aufgefallen, habe wenig Sätze gesagt
Habe mit Zocken an dem Lappi meine Nächte verbracht
Und die Zeit, von der ich rede, war vor etlichen Jahr'n
Aber ich war der Typ für die Mobbingattacken
Kam zwar nicht oft vor, doch wenn sie mal Bock hatten
Wussten sie, mit mir, da konnte man′s machen
Nie gewehrt, ich war klein (klein)
Viel gelernt, viel geweint (-weint)
Euch zu hassen kein Grund (Grund)
So lang her, wir war'n jung (jung)
Doch was ihr nicht begreift (greift)
Dadurch sind Narben geblieben
Manchmal belächelt ihr heute die Sprüche von damals
Doch ich brauche Jahre für Frieden
Mach ich das richtig so? Kam das hier cool an? Bin ich genug?
Jahrelang richtungslos, hab ich gesucht nach Titel und Ruhm
Habe mich angepasst, wollte doch einfach so sein wie die anderen auch
Aber ich zweifelte weiter an mir
Und so spürte ich, dass ich was anderes brauch
Also neue Wege in 'ner neuen Klasse
Internat verlassen, Spitten angefangen
Alles neu erleben, neue Freunde machen
In den Tag gegangen mit ′nem warmen Lachen
Doch das war ′ne Maske
Denn in Wahrheit hing mein ganzer Halt und mein Ego verzweifelt an Rap
Und auf welchen Drogen ich jetzt hängen würde
Hätt ich das nicht entdeckt, hätt hier keiner gecheckt
Immer noch war da fehlendes Selbstbewusstsein
Doch um das zu regeln, musste mir das selbst bewusst sein
Und ich wehre mich dagegen, diese Wahrheit zu erkennen
Denn ich tu als HeXer so, als würd ich selbstbewusst sein
Aber warum ich das hier erzähl
Ich würd die Sache gern leugnen, doch kann ich nicht
Selbst nach der ganzen Bestätigung, die ich bekomme
Bin ich mir nicht sicher, ob's heute so anders ist, fuck
Brauche zwei Stunden für die erste Zeile
Und sie klingt so einfach, aber war so schwer zu schreiben
Gestern hing ich noch an Reimketten fest
Und an irgendeinem Thema, was sich einbinden lässt
Aber heute geh ich anders ran und schreibe über mich
Was ich denke, was ich fühle, teil ich eigentlich sonst nicht
Aber seit nun ein paar Wochen, da begreife ich mich nicht
Und vielleicht behalt ich diesen Track auch einfach nur für mich
Damit ihr versteht, ich checke nicht, was mir fehlt
Fühle mich kalt und ich bin wie gelähmt
Düsterer Vibe, keine hitzigen Reden
Kein Battlerap oder politische Themen
Ich muss heute tief in mein Innerstes sehen
Dabei entblöß ich mich selbst
Wer sein Bild von mir behalten will, höre jetzt weg
Hier mein persönlichster Track, damit ihr versteht
Ich war damals nur der ruhige Typ mit den fettigen Haar′n
Bin nie aufgefallen, habe wenig Sätze gesagt
Hab mit Zocken an dem Lappi meine Nächte verbracht
Und die Zeit, von der ich rede, war vor etlichen Jahr'n
Aber heute bin ich dieser Typ
Bei dem Schüchternheit umgedeutet wird in Arroganz
Heute denken alle, dass es mir gutgehen würde und so etwas fuckt so ab
Heute denken alle, dass mein Ego so riesig ist
Doch Komplimente bezieh ich nicht auf mich persönlich
Denn irgendwie hör ich nur: "Hallo HeXer!"
Und nie: "Hallo Franz!", also was?
Immer noch sind diese Komplexe da
Sogar noch schlimmer als vorletztes Jahr
Ich hab die letzten vier Monate so viel bereut und geweint
Denn ich komme nicht klar
Also schütt noch etwas nach, bin im Club, trinke Gin Tonic auf ex
Und das einzige Mädchen, das mir noch so etwas
Wie ein Selbstvertrauen geben konnte, ist weg
Und sie klingt so einfach, aber war so schwer zu schreiben
Gestern hing ich noch an Reimketten fest
Und an irgendeinem Thema, was sich einbinden lässt
Aber heute geh ich anders ran und schreibe über mich
Was ich denke, was ich fühle, teil ich eigentlich sonst nicht
Aber seit nun еin paar Wochen, da begreifе ich mich nicht
Und vielleicht behalt ich diesen Track auch einfach nur für mich
Damit ihr versteht, ich checke nicht, was mir fehlt
Fühle mich kalt und ich bin wie gelähmt
Düsterer Vibe, keine hitzigen Reden
Kein Battlerap oder politische Themen
Ich muss heute tief in mein Innerstes sehen
Dabei entblöß ich mich selbst
Wer sein Bild von mir behalten will, höre jetzt weg
Hier mein persönlichster Track, damit ihr versteht
Ich war damals nur der ruhige Typ mit den fettigen Haar′n
Bin nie aufgefallen, habe wenig Sätze gesagt
Habe mit Zocken an dem Lappi meine Nächte verbracht
Und die Zeit, von der ich rede, war vor etlichen Jahr'n
Aber ich war der Typ für die Mobbingattacken
Kam zwar nicht oft vor, doch wenn sie mal Bock hatten
Wussten sie, mit mir, da konnte man′s machen
Nie gewehrt, ich war klein (klein)
Viel gelernt, viel geweint (-weint)
Euch zu hassen kein Grund (Grund)
So lang her, wir war'n jung (jung)
Doch was ihr nicht begreift (greift)
Dadurch sind Narben geblieben
Manchmal belächelt ihr heute die Sprüche von damals
Doch ich brauche Jahre für Frieden
Mach ich das richtig so? Kam das hier cool an? Bin ich genug?
Jahrelang richtungslos, hab ich gesucht nach Titel und Ruhm
Habe mich angepasst, wollte doch einfach so sein wie die anderen auch
Aber ich zweifelte weiter an mir
Und so spürte ich, dass ich was anderes brauch
Also neue Wege in 'ner neuen Klasse
Internat verlassen, Spitten angefangen
Alles neu erleben, neue Freunde machen
In den Tag gegangen mit ′nem warmen Lachen
Doch das war ′ne Maske
Denn in Wahrheit hing mein ganzer Halt und mein Ego verzweifelt an Rap
Und auf welchen Drogen ich jetzt hängen würde
Hätt ich das nicht entdeckt, hätt hier keiner gecheckt
Immer noch war da fehlendes Selbstbewusstsein
Doch um das zu regeln, musste mir das selbst bewusst sein
Und ich wehre mich dagegen, diese Wahrheit zu erkennen
Denn ich tu als HeXer so, als würd ich selbstbewusst sein
Aber warum ich das hier erzähl
Ich würd die Sache gern leugnen, doch kann ich nicht
Selbst nach der ganzen Bestätigung, die ich bekomme
Bin ich mir nicht sicher, ob's heute so anders ist, fuck
Brauche zwei Stunden für die erste Zeile
Und sie klingt so einfach, aber war so schwer zu schreiben
Gestern hing ich noch an Reimketten fest
Und an irgendeinem Thema, was sich einbinden lässt
Aber heute geh ich anders ran und schreibe über mich
Was ich denke, was ich fühle, teil ich eigentlich sonst nicht
Aber seit nun ein paar Wochen, da begreife ich mich nicht
Und vielleicht behalt ich diesen Track auch einfach nur für mich
Damit ihr versteht, ich checke nicht, was mir fehlt
Fühle mich kalt und ich bin wie gelähmt
Düsterer Vibe, keine hitzigen Reden
Kein Battlerap oder politische Themen
Ich muss heute tief in mein Innerstes sehen
Dabei entblöß ich mich selbst
Wer sein Bild von mir behalten will, höre jetzt weg
Hier mein persönlichster Track, damit ihr versteht
Ich war damals nur der ruhige Typ mit den fettigen Haar′n
Bin nie aufgefallen, habe wenig Sätze gesagt
Hab mit Zocken an dem Lappi meine Nächte verbracht
Und die Zeit, von der ich rede, war vor etlichen Jahr'n
Aber heute bin ich dieser Typ
Bei dem Schüchternheit umgedeutet wird in Arroganz
Heute denken alle, dass es mir gutgehen würde und so etwas fuckt so ab
Heute denken alle, dass mein Ego so riesig ist
Doch Komplimente bezieh ich nicht auf mich persönlich
Denn irgendwie hör ich nur: "Hallo HeXer!"
Und nie: "Hallo Franz!", also was?
Immer noch sind diese Komplexe da
Sogar noch schlimmer als vorletztes Jahr
Ich hab die letzten vier Monate so viel bereut und geweint
Denn ich komme nicht klar
Also schütt noch etwas nach, bin im Club, trinke Gin Tonic auf ex
Und das einzige Mädchen, das mir noch so etwas
Wie ein Selbstvertrauen geben konnte, ist weg
Writer(s): Franz Martens, Andre Mattick, Theskybeats Lyrics powered by www.musixmatch.com
