Abhaun Songtext
von HerzLAN
Abhaun Songtext
Abhau′n, komm, lass uns abhau'n.
So schön war die Zeit mit dir.
Doch nun steh′n wir wieder hier
In diesem Moment, in dem die Zeit uns davonrennt.
Wir halten uns fest und genießen den Rest
der Sekunden uns'rer wunderschönen Stunden.
Wieder ist es soweit, ich gehe raus aus deiner Tür,
dreh' mich um und seh′ noch einmal hoch zu dir.
Mein Vermissen spiegelt sich in deinem traurigen Blick
und alles an dir sagt, du willst mich wieder zurück.
Könntest du doch bleiben, dann lassen wir uns treiben.
Denn jede Meile zwischen uns ist zuviel.
Komm, lass uns abhau′n, verschwinden in 'nem Tagtraum.
Deine Nähe ist alles, was ich will, ist alles, was ich will.
(Alles, was ich will)
(Alles, was ich will)
(Alles, was ich will)
Wieder nur funktionier′n und nur organisier'n,
im Alltag zurück, statt unser Wochenendglück.
Stressige Tage, durch die wir durchjagen.
Einsame Einzelkämpfer – viel geschafft, doch viele Dämpfer.
Ich hasse es, immer wieder von dir fortzumüssen.
Die ganze Woche über dich nicht spüren und nicht küssen.
Durchhalten, weitermachen, Alltag besteh′n.
Am Wochenende werden wir uns endlich wiederseh'n.
Könntest du doch bleiben, dann lassen wir uns treiben.
Denn jede Meile zwischen uns ist zuviel.
Komm, lass uns abhau′n, verschwinden in 'nem Tagtraum.
Deine Nähe ist alles, was ich will, ist alles, was ich will.
(Alles, was ich will)
(Alles, was ich will)
Doch da am Horizont, kannst du es seh'n?
Der Himmel reißt auf und der Wind wird sich nun dreh′n.
Noch ein paar Tage, dann ist es soweit,
das nächste Wochenende. Komm′ sag', bist du bereit?
Könntest du doch bleiben, dann lassen wir uns treiben.
Denn jede Meile zwischen uns ist zuviel.
Komm, lass uns abhau′n, verschwinden in 'nem Tagtraum.
Deine Nähe ist alles, was ich will, ist alles, was ich will.
(Alles, was ich will)
(Alles, was ich will)
(Alles, was ich will)
So schön war die Zeit mit dir.
Doch nun steh′n wir wieder hier
In diesem Moment, in dem die Zeit uns davonrennt.
Wir halten uns fest und genießen den Rest
der Sekunden uns'rer wunderschönen Stunden.
Wieder ist es soweit, ich gehe raus aus deiner Tür,
dreh' mich um und seh′ noch einmal hoch zu dir.
Mein Vermissen spiegelt sich in deinem traurigen Blick
und alles an dir sagt, du willst mich wieder zurück.
Könntest du doch bleiben, dann lassen wir uns treiben.
Denn jede Meile zwischen uns ist zuviel.
Komm, lass uns abhau′n, verschwinden in 'nem Tagtraum.
Deine Nähe ist alles, was ich will, ist alles, was ich will.
(Alles, was ich will)
(Alles, was ich will)
(Alles, was ich will)
Wieder nur funktionier′n und nur organisier'n,
im Alltag zurück, statt unser Wochenendglück.
Stressige Tage, durch die wir durchjagen.
Einsame Einzelkämpfer – viel geschafft, doch viele Dämpfer.
Ich hasse es, immer wieder von dir fortzumüssen.
Die ganze Woche über dich nicht spüren und nicht küssen.
Durchhalten, weitermachen, Alltag besteh′n.
Am Wochenende werden wir uns endlich wiederseh'n.
Könntest du doch bleiben, dann lassen wir uns treiben.
Denn jede Meile zwischen uns ist zuviel.
Komm, lass uns abhau′n, verschwinden in 'nem Tagtraum.
Deine Nähe ist alles, was ich will, ist alles, was ich will.
(Alles, was ich will)
(Alles, was ich will)
Doch da am Horizont, kannst du es seh'n?
Der Himmel reißt auf und der Wind wird sich nun dreh′n.
Noch ein paar Tage, dann ist es soweit,
das nächste Wochenende. Komm′ sag', bist du bereit?
Könntest du doch bleiben, dann lassen wir uns treiben.
Denn jede Meile zwischen uns ist zuviel.
Komm, lass uns abhau′n, verschwinden in 'nem Tagtraum.
Deine Nähe ist alles, was ich will, ist alles, was ich will.
(Alles, was ich will)
(Alles, was ich will)
(Alles, was ich will)
Writer(s): Annika Weibel, Christoph Langenbach Lyrics powered by www.musixmatch.com
