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Spiegel Songtext
von Herbst

Spiegel Songtext

Du siehst mich an aus schwarzem Glas
Ein fieses Lachen
Ich bin die Welt, dein wahres Ich
In tausend Fratzen

Du schreist mich an und du schlägst auf mich ein
Getrennt durch Glas, doch sind wir beide eins
Ohne Schmerz gibt′s keine Realität
Der Vorhang fällt, wenn sich der Nebel legt

Wirf ein Blick in den Spiegel, wirf ein' Blick in das Licht
Alle streben nach Wahrheit, doch ertragen sie nicht
Ich bin alles und du gar nichts
Und du gar nichts
Ohhh
Wirf ein Blick in den Spiegel, wirf ein′ Blick in das Licht
Ich zeige dir die Wahrheit; wer du wirklich bist
Du bist alles und doch gar nichts
Und doch gar nichts


Ich seh' dich an aus tiefstem Hass
Ein dunkler Schatten
Du bist in mir, in meiner Welt
Ich zähl' die Narben

Die Zeit ist einsam und die Tage grau
Fällst du hin, stehst du nicht wieder auf
Ohhh
Auf der Suche nach der Identität
Gefällt dir nicht, was du im Spiegel siehst

Wirf ein Blick in den Spiegel, wirf ein′ Blick in das Licht
Alle streben nach Wahrheit, doch ertragen sie nicht
Ich bin alles und du gar nichts
Und du gar nichts
Ohhh
Wirf ein Blick in den Spiegel, wirf ein′ Blick in das Licht
Ich zeige dir die Wahrheit; wer du wirklich bist
Du bist alles und doch gar nichts
Und doch gar nichts

Wirf ein Blick in den Spiegel, wirf ein' Blick in das Licht
Alle streben nach Wahrheit, doch ertragen sie nicht
Wir ertragen sie nicht


Wirf ein Blick in den Spiegel, wirf ein′ Blick in das Licht
Alle streben nach Wahrheit, doch ertragen sie nicht
Ich bin alles und du gar nichts
Und du gar nichts
Ohhh
Wirf ein Blick in den Spiegel, wirf ein' Blick in das Licht
Ich zeige dir die Wahrheit; wer du wirklich bist
Du bist alles und doch gar nichts
Und doch gar nichts

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