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Die Glocken Notre Dames Songtext
von Heinz Rennhack

Die Glocken Notre Dames Songtext

Morgens erwacht jeder Mann in Paris, zu den Glocken Notre Dames
Der Bäcker backt Brot
und der Bootsmann legt an, zu den Glocken Notre Dames
Zu den großen so laut, wie der Donner
Zu den kleinen so sanft, wie ein Psalm
Die Seele der Stadt wohnt im Ton,
gibt den Takt an im Klang, der Glocken Notre Dames


Schwarz war die Nacht als es alles
begann, auf der Seine bei Notre Dame
Vorsichtigen schlichen, Zigeneuer heran auf der Seine bei Notre Dame
Doch sie tappten dann in eine Falle
und sie blickten voll Schrecken und Gram
In das kalte Gesicht,
des gefürchteten Richters und sah′n, den Wächter Notre Dames
Frollo wollte alle Welt, von böser Lust befrei'n
Er sah Sünde überall, nur nicht im Herzen sein

Du hast vergossen, dies unschuldig Blut vor den Toren Notre Dames
Wird dieses Kind auch ein Opfer der Wut, vor den Toren Notre Dames?
Du kannst dich und die deinen belügen
und du stellst dich so fromm wie ein Lamm
Doch du kannst nichts verleugnen, die Zeugen, sie starren dich an
Schau in die Augen Notre Dames

Und zum ersten Mal in seinem Leben als Despot
Hatte Frollo Angst um seine Seele nach dem Tod

Dort wo man ihn nicht mehr sieht, entkommen darf er nie

Nützlich wird ganz sicherlich dies
Missgeschick für mich, doch fragt sich wie?

Als nächstes versteckt sich ein
Rätsel im Klang, aller Glocken Notre Dames
Was ist ein Monstrum und was ist ein Mann?

Klingt das Bimbam, Bimbam, Bimbam, Bimbam der Glocken Notre Dame

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