Songtexte.com Drucklogo

Urbane Dekadenz Songtext
von Glutsucht

Urbane Dekadenz Songtext

Der Himmel leuchtet rot
Ich hör′ die Engel singen
Spür den Luftzug ihrer Flügelschwingen
Ich sehe die Tränen in ihren blauen Augen
Wenn sie hinunter auf die Welt schauen
Ich höre die vielen Stimmen
Die niemand hören will
Ich sehe die vielen Toten
Die niemand zählt
Ich höre die vielen Lügen
Und sehe die kurzen Beine
Völlig gleich
Welches Programm man wählt
Urbane Dekadenz
Wir gehen ganz bis ans Limit
Urbane Dekadenz
Es ist von allem längst zu viel
Urbane Dekadenz
Wir opfern all' die Jungfern zart
Dem König Drosselbart


Der Himmel leuchtet rot
Ich höre die Götter warnen
Doch all′ die Leuchtraketen
Gelangen nicht ins Ziel
Gedankenlosigkeiten
Die nur die Dummheit tarnen
Süchtig nach dem immer nächsten Spiel
Ich fühle die vielen Seelen
Die in der Hölle brennen
Ich sehe die kleinen Geister
Denen das so gefällt
Ich höre die Sünder schreien
Die um ihr Leben rennen
Die Sucht nach mehr uns alle quält
Urbane Dekadenz
Wir gehen ganz bis ans Limit
Urbane Dekadenz
Es ist von allem längst zu viel
Urbane Dekadenz
Wir opfern all' die Jungfern zart
Dem König Drosselbart
Urbane Dekadenz
Wir gehen ganz bis ans Limit
Urbane Dekadenz
Es ist von allem längst zu viel
Urbane Dekadenz
Wir opfern all' die Jungfern zart
Dem König Drosselbart

Songtext kommentieren

Log dich ein um einen Eintrag zu schreiben.
Schreibe den ersten Kommentar!

Beliebte Songtexte
von Glutsucht

Fans

»Urbane Dekadenz« gefällt bisher niemandem.