Songtexte.com Drucklogo

Grenzenlos Songtext
von Gaupiano

Grenzenlos Songtext

Ich hab gelernt, die Schatten zu umarmen
Aus kalten Nächten wuchsen meine Farben
Ich seh den Horizont und weiß, er gehört zu mir
Kein Traum zu weit weg, nicht getrennt von dir

Wenn der Boden bebt, halten wir fest
An dem, was uns hält
Auch wenn man immer wieder fällt
Sind wir oft schon geflogen
Bis ans Ende der Welt
Steh auf, du bist ein Held

Wir sind nicht hier, um leise zu gehen
Ich will Narben im Himmel, die für immer bestehen
Haben geblutet für Momente, die uns plagen
Sind gefallen, um all diese Lasten zu ertragen

Wir fliegen hoch
Ins nirgendwo
Sind wieder so
Grenzenlos


Können alles schaffen, doch machen uns krank
Hab das göttliche erkannt
Ich nehme jeden an die Hand
Ohne was zu verlangen
Ich glaube noch an Nächstenliebe
Zwischen Herz und Verstand

Denn das alles war zu meinem Besten
Hab verstanden Liebe nicht dadurch zu messen
Was ich bin oder tu
Bin das ich oder du
Wer bestimmt meinen Wert
Ich bin immer genug

Doch ich schwör, ich werd nicht untergehen
Denn mein Feuer brennt
Und die Welt kann es jetzt sehn
Ich leuchte jetzt
So grenzenlos
Im nirgendwo

Wir fliegen hoch
Ins nirgendwo
Sind wieder so
Grenzenlos

Songtext kommentieren

Log dich ein um einen Eintrag zu schreiben.
Schreibe den ersten Kommentar!

Quiz
Welcher Song kommt von Passenger?

Fans

»Grenzenlos« gefällt bisher niemandem.