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Eises Tränen Songtext
von Frijgard

Eises Tränen Songtext

Das Eis
Es thront
Allein
So frei

Es kennt
Die Stille
Der Zeit
Vorbei!

Durch all die Epochen
Ward es nie gebrochen
Doch was jetzt naht
Hat es nicht geahnt

Die Bollwerke der Natur zerstört
Niemand, der ihre Schreie hört
Das Feuer nun die Wälder ziert
Weil der Mensch nach Reichtum giert


Des Eises Tränen fliessen nieder
Aus den Bergen immer wieder
Der Schnee verlässt die unsre Welt
Und niemand ihm die Treue hält

Die Verachtung wird nun entlöhnt
Alles weiter seinem Treiben frönt
Zerrissen aller Führer Utopie
Sie fallen doch noch auf die Knie

Des Eises Tränen fliessen nieder
Aus den Bergen immer wieder
Der Schnee verlässt die unsre Welt
Und niemand ihm die Treue hält

Des Eises Tränen ertränken das Land
Und das Wasser hat uns in der Hand
Der Wahn wurde zu weit gelebt
Die Stille sich in die Welten legt

Des Eises Tränen fliessen nieder
Aus den Bergen immer wieder
Der Schnee verlässt die unsre Welt
Und niemand ihm die Treue hält

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